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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bissel taut jetzt auf

28.04.2007

Sie hat 52 Jahre ihren Dienst getan, jetzt wird sie abgeschaltet: Die Gemeinschafts-Gefrieranlage in der Ortschaft Bissel. Im Namen der Bisseler dankte Bezirksvorsteher Heinz Seeger in diesen Tagen Günter und Magda Orth für die Betreuung der Anlage in all den Jahren. Es ist eine der letzten Gemeinschaft-Gefrieranlagen im Landkreis. Sie stammt aus einer Zeit, als es noch nicht in jedem Haushalt eine Gefriertruhe gab und oft auch große Mengen aus Hausschlachtungen eingefroren werden mussten. Die Anlage wurde 1955 bei der damaligen Gastwirtschaft und dem Laden in Bissel gebaut. Sie hat 72 Fächer von 100 bzw. 200 Liter Inhalt, die an Interessenten aus dem Dorf vermietet wurden. Eine Gemeinschaft mit einem eigenen Vorstand kümmerte sich um das Organisatorische und die Finanzen. Jeder Nutzer hatte einen eigenen Schlüssel.

Ein Elektromotor treibt das Aggregat an, mit dem der Kühlraum auf konstant 18 Grad minus gehalten wird. Davor gibt es auch noch einen Raum zum Vorfrosten bei minus 30 Grad. Der Motor musste in all den Jahren nur einmal ausgetauscht werden, erinnern sich Günter und Magda Orth. Und Stromausfall gab es nur an einem einzigen Tag – beim Sturm im Jahr 1972. Bis heute wurde die Anlage rege genutzt, unter anderem auch von den Jägern. Doch jetzt soll Schluss sein, haben Orths beschlossen. KD

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Ihre Goldene Hochzeit feierten am Donnerstagabend im Haaster Krug die Eheleute Heinrich und Inge Schütte, geb. Wilke. Zu den Gratulanten gehörten an diesem Abend nicht nur zahlreiche Freunde und Verwandte, sondern auch Großenknetens Bürgermeister Volker Bernasko. Schüttes kennen sich schon seit Kindertagen. Hochzeit wurde 1957 auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern gefeiert. Heinrich und Inge Schütte bekamen zwei Kinder und freuen sich heute über vier Enkelkinder. Heinrich Schütte war 18 Jahre lang Bezirksvorsteher in Sage und außerdem im Schützenverein und in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv.ABI

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Die Staudengärtnerei Schröder an der Cloppenburger Straße in Ahlhorn hat ihr Angebot unter dem Motto „Alles für den anspruchsvollen Hobbygärtner“ erweitert. Matthias Schröder, der den Betrieb zum 1. Januar von seinen Eltern Gerd und Marianne Schröder übernommen hat, hat kräftig investiert. Die Verkaufsflächen für den Einzelhandel wurden verdreifacht, die Parkflächen großzügig erweitert. „Grüne Fundgrube - Stauden und mehr…" heißt es jetzt an der Cloppenburger Straße. Geboten wird eine große Auswahl bis hin zu Pflanzgefäßen und Dünger. Gestern Vormittag gratulierte Bürgermeister Volker Bernasko im Namen der Gemeinde Familie Schröder zur Neueröffnung. Der Eröffnungsverkauf ist gestern gestartet. Morgen und am kommenden Dienstag, 1. Mai, sind Tage der

offenen Tür bei Schröder. KD

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