• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

In Vossberg bleibt es bei 2400 Quadratmetern

28.09.2019

Brettorf /Dötlingen /Vossberg Ein Verfahren der Bauleitplanung zum Abschluss gebracht, zwei neue angeschoben. Der Rat der Gemeinde Dötlingen hat am Donnerstagabend ohne weitere Aussprache hinter drei Themen einen Haken gesetzt. Sie betreffen Brettorf, Dötlingen und Vossberg. Alle Beschlüsse fielen einstimmig.

In Brettorf wird die Gemeinde ein neues Baugebiet anbieten. Der Rat hat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 80 „Stedinger Weg – Süd I“ gefällt, womit das Verfahren abgeschlossen ist. Die Auslegung der Pläne hatte keinerlei gravierende Veränderung mehr gebracht, wie der Vorsitzende des Bau-, Straßen- und  Verkehrsausschusses, Gernot Kuhlmann (CDU), berichtete. Bei dem geplanten Neubaugebiet handelt es sich um eine Erweiterung des Gebietes an der Straße An der Alten Post in der Nähe des Bahnhofs.

Am Anfang steht das Verfahren zur zweiten Änderung der Satzung Nr. 6 „Zum Sande“ in Dötlingen. Hier geht es darum, dass ein Grundstück als Baufläche wieder nutzbar gemacht werden soll. Einst waren in diesem Gebiet nämlich Flächen herausgenommen worden, damit die Anlieger nicht für diese Areale auch noch Kanalbaubeiträge zahlen mussten.

Schon damals war geregelt worden, dass die Rückumwandlung eines Grundstücks in Bauland eines Tages dann der Eigentümer zu zahlen habe. Genau das ist jetzt bei einem Grundstück der Fall. Es handele sich um eine Baulücke, so Kuhlmann.

Ob es zur 30. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Dötlingen und der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 9 A „Vossberg“ überhaupt kommen wird, steht derzeit in den Sternen, wie Bürgermeister Ralf Spille betonte. Der Rat hat nämlich beschlossen, dass es bei den bisher üblichen Grundstücksgrößen von mindestens 2400 Quadratmetern in Vossberg bleiben soll und keine kleineren zugelassen werden. Auch die Ausnutzbarkeit der möglichen Neubauplätze soll wie bisher gehandhabt werden. Zudem ist ein Infrastrukturbeitrag geplant.

Ob unter diesen Voraussetzungen die Investorin noch eine rund drei Hektar große Fläche an der Straße Am Reiterfeld in Wohnland umwandeln möchte, ist unklar. Die Verwaltung wolle jetzt mit der Eigentümerin sprechen, so Spille.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
Rufen Sie mich an:
04431 9988 2702
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.