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Aktualisiert vor 9 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bühren auf der Suche nach neuem Schießsportleiter

13.01.2014

Bühren 50 Jahre sind Gerd Sandkuhl, Manfred Siemer und Hermann Petermann Mitglied im Schützenverein Bühren und Umgebung. Auf 40 Jahre bringen es Fritz Neumann und Karl-Heinz Brinkmann sowie auf 25 Jahre Frank Blömer und der 2. Vorsitzende Wolfgang Helms. Die Ehrung der langjährigen Vereinsschützen nahm Vorsitzender Günter Thuns während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Schießstand vor.

Die Liste der zu Ehrenden war eigentlich länger. Doch nicht alle Vereinsmitglieder konnten zur Versammlung kommen. Die noch nicht vollzogenen Ehrungen werden in einem anderen Rahmen nachgeholt.

So ist beispielsweise Reinhold Stöver seit 60 Jahren im Schützenverein Bühren Mitglied. 50 Jahre gehören dem Verein ferner noch Hinnerk Sandkuhl, Jahn Sandkuhl und Otto Sandkuhl sowie Heinz Thole an. Wolfgang Helms ist 40 Jahre dabei. Georg Ellerhorst 25. Bereits im vergangenen Jahr war Franz Reinke 50 Jahre Mitglied im Verein. Seine Ehrung wurde während der Versammlung nachgeholt.

Notwendig wurde eine kommissarische Umbesetzung im Vorstand. Schießsportleiter Lothar Ewert hatte sein Amt niedergelegt. „Der Vorstand wird im kommenden Jahr neu gewählt. Dann wird auch dieser Posten neu besetzt. Bis dahin übernehme ich diese Arbeit“, erklärte Thuns.

Aktuell hat der Schützenverein Bühren 149 Mitglieder. Drei weniger gegenüber dem Vorjahresberichtsraum. Der Rückgang war aber durch vier Todesfälle begründet.

Für Aufregung sorgte ein Einwand eines Mitgliedes zum Kassenbericht. Er wollte wissen, wo die Spendengelder investiert worden sind, die für den Nachwuchs und den Standbau zum Jubiläum in 2009 eingetrieben worden waren. Es stand die Summe von 13 900 Euro im Raum. Thuns machte klar, dass die Summe unter anderem für diese beiden Vereinsbereiche vorgesehen war. Alleine 7000 Euro mussten unerwartet für eine desolate Heizungsanlage investiert werden. Vorstand und die meisten Mitglieder fanden den Beitrag unverständlich. Zum einen seien die Vorstände immer entlastet worden und zum anderen sei das Geld komplett im Verein geblieben und zum Wohle der Vereinsarbeit eingesetzt worden.

Das Schützenfest feiern die Bührener Schützenschwestern und -brüder am 30. und 31. August.

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