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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

VERSAMMLUNG: Dem Vorsitzenden geht’s an die Krawatte

21.02.2009

HUDE Auf Kontinuität setzt der Ortslandvolkverband Hude-Vielstedt: In der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend im Gasthof „To’n drögen Schinken“ wurden die Vorstandsmitglieder Wolfgang Molle, Uwe Sudbrink und Heiko Tönjes einmütig wiedergewählt. Auch Kassenprüfer Herwig Blankemeyer und Schriftführer Ingo Wachtendorf sind für weitere drei Jahre in ihren Ämtern. Die Neuwahl des 1. Vorsitzenden steht erst im kommenden Jahr an.

Auch bei der Wahl der Vertrauensleute überzeugten die Landleute durch große Einheit, rasch und einstimmig neu- bzw. wiedergewählt wurden: Fred Ötken, Ingo Wachtendorf, Fred Oetjen, Rudolf Scholz, Reiner Sudbrink, Jan-Bernd Tönjes, Heino Schwarting, Frank Schlötelburg, Jörn Bernd Tönjes, Rudolf Schütte, Matthias Meier, Fritz Lehmhus und Wolfgang Molle.

Bernhard Wolff, Geschäftsführer des Kreislandvolkverbandes, gab eine Übersicht über Entscheidungen und Neuerungen auf Kreisebene und stellte relevante Termine für das Jahr vor.

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Im Anschluss diskutierten die Anwesenden engagiert über die Planungen der Gemeinde zur 777-Jahr-Feier und darüber, inwieweit eine Beteiligung möglich sei. Kritisch wurde gesehen, dass zum Festumzug landwirtschaftliche Fahrzeuge im Ortskern erforderlich, ja geradezu erwünscht seien, während diese Fahrzeuge sonst aus dem Zentrum verbannt würden. Auch die Planung der Gemeinde, 777 Bäume zu pflanzen, wurde in erster Linie skeptisch betrachtet. Die Fachleute rechneten gleich in Hektar um, wie viel gemeindeeigene Fläche notwendig sei, um 777 Bäumen einen dauerhaften Platz zu geben. Hier wünschten sich die Mitglieder des Ortslandvolkes mehr Eingebundenheit und Rücksprache durch die Verantwortlichen.

Zum Ende des Abends ging Vorsitzender Heino Rippen ohne Vorahnung zum Punkt „Verschiedenes“ über. Wortmeldungen gab es zu diesem Punkt nicht, aber für alle überraschend sprangen zwei mit großen Scheren bewaffnete Frauen auf, schritten zielstrebig an den Vorstandstisch und machten sich mit den Worten „Heute ist Altweiber“ kurzerhand und resolut über die Krawatten von Rippen und Wolff her. Gegenwehr war zwecklos.

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