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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Der Frühling in Hude kann kommen

22.03.2017

Hude Die Sonne kitzelt in der Nase, noch etwas ungewohnt blinzeln die Augen in das helle Tageslicht. Erste Bäume treiben aus, gelbe Maiglöckchen und lilafarbene Krokusse sprießen aus dem Boden, die Vogel zwitschern. Auch im Klosterort Hude kann man die Vorboten des Frühlings nicht übersehen. Wichtiges Rüstzeug für die kommende Saison liefert die Touristik-Palette in Hude.

„Der Frühlingsanfang macht Lust auf draußen“, weiß Martina Weisensee, die Geschäftsstellenleiterin der Touristik-Palette. Und der lockt viele Huder Bürger in den eigenen Garten. „Neu im Sortiment haben wir die Huder Frühlingsseife. Und extra für Gärtner das Huder Waschstück, eine Gartenseife mit Peeling“, erklärt Weisensee. Hergestellt hat die Seifen Susanne Wessels aus Elsfleth, die auch schon die Huder Klosterseife produziert. Nur hochwertige Produkte werden für die Herstellung verwendet. Die Seifen gibt es in zwei Größen, floral und liebevoll verpackt vielleicht das richtige Geschenk für Ostern.

Das Jahresprogramm

Insgesamt sechs Veranstaltungstermine plant die Touristik-Palette in Hude. Den Auftakt macht der Staudenflohmarkt am 22. April unter dem Motto Frühlingszauber. Am 14. Mai öffnen die Gärten unter diesem Thema ihre Pforte. Sommerblütenpracht heißt es beim offenen Garten am 2. Juli sowie bei Musik und Kunsthandwerk am 13. August. Herbstglühen gibt es am 16. September (Staudenflohmarkt) und bei den Offenen Gärten am 15. Oktober.

Für alle Heimatliebhaber empfiehlt das Team der Touristik-Palette den Hude Becher im neuen Gewand. „Da können auch ganz wunderbar Ostereier versteck werden“, schmunzelt Martina Weisensee.

Ebenfalls neu im Sortiment ist die Radwanderkarte „Naturpark Wildeshauser Geest“. Denn wie könnten Sonnenhungrige und Naturliebhaber die Region und die Gemeinde besser erkunden als auf dem Rad? Die umfangreiche Karte umfasst alle Radwegverbindungen im Naturpark, das sind circa 1000 Kilometer auf Radfernwegen an Geest, Hunte und Weser vorbei. Insgesamt 74 Sehenswürdigkeiten sind auf den Wegen zu entdecken, beim Kauf der Karte gibt es einen grünen Sattelbezug für den Drahtesel dazu.

Insgesamt vier Routen in und um den Klosterort , selber „erradelt“ und dokumentiert, bietet der Verein für Marketing und Tourismus an wie Kerstin Sonka, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle an der Parkstraße, berichtet. „Für moderne Radfahrer gibt es die Touren auch per GPS. Das soll sehr gut funktionieren.“

Kompakt und informativ sind die handlichen Karten, auf denen die Radtouren erklärt werden: Geest, Moor und Huntedeich lassen sich etwa auf 33 Kilometern erkunden, eine Strecke führt auf 23 Kilometern durch idyllische Bauerschaften.

Ende des Jahres wurden die Kleeblattrouten neu aufgelegt, die durch die Gemeinden Lemwerder, Ganderkesee, Hude und Berne führen. Auch das Kartenmaterial zu diesen Strecken gibt es an der Parkstraße. Zum Sonderpreis gibt es bis Ostern auch den Bildband „Huder Impressionen“ zu kaufen. Geöffnet ist die Geschäftsstelle an der Huder Parkstraße 53a montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr.

Mareike Wübben Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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