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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

CDU wünscht sich Jobmesse für den Landkreis im Kreishaus

30.03.2019

Dötlingen Eines kann die stellvertretende Geschäftsführerin und Schriftführerin des Dötlinger CDU-Gemeindeverbands, Beate Wilke, sagen: Der von ihrer Fraktion organisierte Dötlinger Dialog ist nicht zum letzten Mal veranstaltet worden. Bei der Premiere im Landhotel Dötlingen waren insgesamt 20 Personen anwesend: „Es wird weitere Termine geben – wir wollen allerdings nicht mehr als zwei, drei Dialoge pro Jahr machen“, kündigte sie an. Der nächste Termin ist für Herbst anvisiert.

Bei der Erstauflage der Veranstaltung ging es ums Thema Fachkräftemangel. Dazu waren Jens Schachtschneider vom Unternehmen Schachtschneider Stauden und Marketing in Neerstedt und Harald Meyer von der Firma Meyer Technik in Ganderkesee eingeladen worden.

Über Fachkräftemangel können die beiden aber nicht klagen: Sie zeigten auf, was Firmen unternehmen können, um einem Fachkräftemangel entgegenzusteuern. „Es war sehr spannend zu hören“, fand Wilke. So erzählte beispielsweise Schachtschneider, dass er bei den Mitarbeitern mit flexiblen Arbeitszeiten punkten und sehr viel in die Ausbildung investieren würde.

„Wir haben drei Bereiche herausgearbeitet, die wichtig sind“, berichtete Wilke. Dies möchte der Ortsverband in Form von Anträgen dem Kreistag vortragen. „Zum einen möchten wir anbringen, dass es eine Jobmesse für den Landkreis Oldenburg, am besten in Wildeshausen, geben soll.“ Zwar gebe es bereits eine Jobmesse in der Stadt Oldenburg: „Aber die ist eben sehr Oldenburg-lastig.“

Zum Zweiten möchte die CDU eine Schnittstelle in der Gemeindeverwaltung einrichten, die sich mit Fragen der Wirtschaftsförderung in der Gemeinde Dötlingen beschäftigt. „Diese Stelle könnte beinhalten, dass man mit Schulen in Wildeshausen zusammenarbeitet, zum Beispiel in Bezug auf Berufsfindung“, erklärte Wilke.

Das dritte Ziel ist die Verbesserung der Infrastruktur: Die Gemeinde müsse darauf achten, dass sie moderat wächst. „Allgemein haben wir gute Infrastrukturen in allen Bereichen“, sagte Wilke und setzt ein kleines Aber hinterher: „Das, was fehlt, ist schnelles Internet. Dafür setzen wir uns weiterhin ein.“

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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