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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Honighof: Hier kommen verschiedene Mischungen zusammen

12.05.2018

Dötlingen Am Freitagvormittag haben Mitglieder des Ortslandvolks Dötlingen die Drillmaschine am Heideweg in Dötlingen angeworfen. Mehrere Päckchen Saatgut galt es in bis zu einem Zentimeter Tiefe in den Boden zu säen. Das Ganze geschah im Rahmen einer Aktion zwischen dem Ortslandvolk und dem Honighof.

Durch die NWZ-Aktion „Duell der Felder“ sei Fred Klockgether, Betreiber des Honighofs, auf das Ortslandvolk aufmerksam geworden. Die 1,4 Hektar große Fläche vor seinem Honighof habe er aufwerten wollen. „Daher habe ich eine Kooperation mit dem Ortslandvolk beschlossen. Ich stelle die Fläche dafür zur Verfügung.“ Die Idee dahinter: Besucher können sehen, welche Pflanzen für Biodiversität sorgen. Das Ortslandvolk verteilt auf der Fläche 20 verschiedene Saatmischungen, die von der Firma Meiners Saaten in Dünsen kommen. Auf zwei Dritteln des Feldes sind Ende März zudem Maispflanzen und Sommergerste gepflanzt worden. Die Pflanzen sind mit unterschiedlichen Intensitäten angebaut worden, mit wenig bis viel Dünger – so können Besucher sehen, welche Pflanzen unter welchen Bedingungen am besten wachsen. Unterstützung bekommt das Ortslandvolk von Jan Juister von Juister Pflanzenbauberatung. „Seit 1995 betreut er landwirtschaftliche Betriebe, was Pflanzen angeht“, erklärte Landwirt Ralf Oltmann.

Die Mischungen seien so ausgewählt, dass die Insektenwelt damit versorgt werde, erklärte Klockgether. Das Kreislandvolk organisiert auf der Fläche die Beschilderung. Diese befindet sich an eingerichteten Wegen, auf denen sich Besucher frei bewegen können. „Interessierte Gruppen können Führungen buchen“, ergänzt Klockgether.

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Wie weit das Wachstum voranschreitet, können sich Interessenten am Sonntag, 24. Juni, anschauen. Ab 11 Uhr werden geführte Besichtigungen auf dem Feld angeboten. Stände geben weitere Informationen. Für Essen und Getränke ist an dem Tag ebenfalls gesorgt.

Nach der Aussaat am Freitag hoffen die Projekt-Beteiligten nun auf Regen. Claus Plate, der bei der Firma Meiners Saaten für Saatgutvermehrung beziehungsweise Fachberatung zuständig ist: „Das meiste muss die Natur regeln.“

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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