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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Zukunftstag: Einblicke in unbekannte Welten

27.04.2012

GANDERKESEE Der Bürgermeisterin einmal bei der Arbeit über die Schulter schauen – diese Gelegenheit ließen sich am Donnerstag Pia, Amelie, Lennart, Tim, Joscha und Gordon nicht entgehen. Dabei war das Büro von Alice Gerken-Klaas nur eine Station der Rallye durchs Rathaus, die anlässlich des Zukunftstages von Claudia Rügler vom Personalservice und dem Auszubildenden Sascha Kannemann vorbereitet worden war.

Die Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen wurden nach ihren Aufgaben befragt, beispielsweise nach den Modalitäten, die für die Zulassung eines Autos notwendig sind, oder welche Unterlagen vorgelegt werden müssen, wenn man heiraten möchte. Und dann ging es weiter in die Gemeindebücherei und ins Jugendzentrum Trend.

Nicht in Form einer Rallye, sondern in Kleingruppen geführt von Mitarbeitern, ging es für 14 Mädchen und Jungen durch die Fachklinik für Orthopädie in Stenum. Poloshirts in den Farben des Kliniklogos wiesen die Elf- bis 17-Jährigen als „Kollegen für einen Tag“ aus.

Die Schüler begleiteten das Pflegepersonal beim Blutdruck- und Temperaturmessen, sie assistierten beim Röntgen eines Stofftiers, absolvierten bei den Physiotherapeuten der Klinik eine halbstündige Rückenschule und duften sogar im OP den Chirurgen über die Schulter schauen.

Beim Blick in den Operationssaal stellte der ein oder andere Unterschiede zwischen Fiktion und Wirklichkeit fest. „OPs kannten die meisten aus dem Fernsehen“, erklärte Klinik-Sprecherin Daniela Wolff. „Aber wenn die Tür aufgeht, ist die Atmosphäre doch beeindruckend.“ Bei einem gemeinsamen Mittagessen hatten die Schüler nach dem abwechslungsreichen Vormittag Gelegenheit, das Erlebte Revue passieren zu lassen.

Während man sich in der Klinik noch stärkte, war das Tagwerk in der Ganderkeseer Tischlerei Franz Reisch bereits vollbracht: Dort hatten vier Sechst- und Siebtklässler unter der Anleitung von Geselle Christoph Peter und Aushilfe Willi Brunnmeier den Werkstoff Holz erkundet. Die Arbeit hatte einen zweifachen Nutzen: Zum einen konnten die Jungen ihr handwerkliches Geschick erproben, zum anderen fertigten sie zugleich ein Muttertags-Geschenk. Ihr Werkstück, eine Skulptur in Herzform, durften sie mit nach Hause nehmen.

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Tischlermeister Heiko Zimmermann zeigte sich beeindruckt vom großen Interesse der Schüler am Tischlerhandwerk: Bereits Anfang des Jahres hätten mehr als 30 Bewerbungen für den Zukunftstag vorgelegen.

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