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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

„Einen guten Abgang aus der Gemeinde verschaffen“

12.11.2013
Betrifft: „Raunen im Rathaus:: Pauka tritt nicht an“ (NWZ  vom 2. November 2013):

Vor längerer Zeit hat Herr Pauka ja schon einmal gesagt, „ich sollte mir keine Sorgen um seine Zukunftsplanung machen“. Ist richtig, das tue ich auch nicht. Wenn ich jetzt aber lese, bis Ende November die Planung des Windparks in Haidhäuser abzuschließen und bisher immer behauptet wurde, es ist nicht die Sache des Bürgermeisters und der Gemeinde, sondern schon in der vorherigen Wahlperiode beschlossen.

Nun ist es aber ein „Herzenswunsch“ von Herrn Pauka. Ich wundere mich schon sehr und es kommt bei mir ein gewisses „Gschmäckle“ (wie man in Baden-Württemberg sagt) auf.

Gerade an diesem Montag berichtet die Presse, dass Frau Kraft (SPD) und Herr Altmeier (CDU) drastische Korrekturen bei der Energiewende vornehmen werden. Bei Wind an Land sollen die Fördersätze sinken.

Insbesondere an windstarken Standorten wie bei uns hier im Nordwesten, denn wir erzeugen ja schon genug erneuerbare Energien wie Windkraft, Biomasse usw.. Auch die Ausbauziele werden heruntergesetzt.

Die Strompreise für die ganz normalen Bürger steigen immer drastischer. Wollen Sie das, indem Sie diesen Wahnsinn durch den Bau eines weiteren Windparks unterstützen?

Die meisten Bürger der Gemeinde – bis auf einige wenige – profitieren von neuen Windrädern nicht.

Herr Bürgermeister, Sie könnten sich einen guten Abschied aus der Gemeinde verschaffen. Ändern Sie Ihre Meinung!!

Jutta Seeling
Brettorf

Betrifft: „Breitseite von Bode gegen Bürgermeister“ (NWZ  vom 5. November)

Es ist schon erstaunlich, wie Herr Bode immer wieder ein Repowering des bestehenden Windparks der Gemeinde Dötlingen ins Spiel bringt. Der Windpark in Aschenstedt/Iserloy hat nur einen Abstand von ca. 800 Meter zur Siedlung Aschenstedt – eine der am dichtesten besiedelten Flächen in der Gemeinde Dötlingen. Dieser Abstand und die weiteren Schutzmaßnahmen sind auf die heutigen Anlagen ausgelegt.

Werden bei einem Repowering die beiden nah an der Siedlung liegenden Windkrafträder nicht erneuert oder gar abgerissen? Ich frage mich, ob für Herrn Bode die Bürger in Aschenstedt genauso schützenswert wie die in Brettorf/Haidhäuser sind?

Oder werden hier die Interessen der geschlossenen Eigentümergemeinschaft des Windparks in Aschenstedt/Iserloy vertreten? Bei einem Repowering wird sich diese Gemeinschaft sicherlich nicht öffnen und eine Bürgerbeteiligung ermöglichen, wie dieses für den neuen Windpark geplant ist.

Carmen Rasche
Heinrich Ehlers
27801 Aschenstedt

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