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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Engagement: Einsatz für Tschernobyl-Kinder

30.04.2014

Wardenburg Viele Kinder in Weißrussland leiden noch immer unter den Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Sechs von ihnen sollen sich in diesem Sommer in Wardenburg erholen können, dafür hat die Elterninitiave für Tschernobyl-Kinder in Warden gesorgt. Im vorigen Jahr waren es noch 22 Personen, inklusive Beteuer, die sich in der Gemeinde erholen konnten. Etwa 2600 Euro gab die Initiative für Reisekosten, Visa und Versicherungen aus.

Im April haben sich einige Familien zusammengesetzt, die schon früher Kinder aufgenommen haben, und beschlossen, die Initiative weiter zu führen. Als Sprecher fungiert nun das Ehepaar Willy und Edeltraud Kayser. Früher haben Heinz und Uta Onnen die Besuche organisiert.

„Unser Ziel ist es, dass in Wardenburg im nächsten Jahr wieder selbstständig Kinder aufgenommen werden“, stellt Kayser klar. Die sechs Kinder in diesem Jahr kommen von Initiativen aus Großenkneten und Friesoythe für drei Wochen in die Gemeinde.

Die Kaysers nehmen vom 20. Juli bis 10. August drei Kinder auf, die anderen Kinder kommen vom 1. bis 26. August beim Ehepaar Beyrau, beim ehemaligen Gründungsmitglied der Initiative Hannelore Glunde sowie bei Christa Büsselmann unter.

Ein weiteres Problem für die neu gestartete Initiative: Kayser hat noch keinen Blick auf das Konto, das von der evangelischen Kirchengemeinde Wardenburg geführt wird, und mit der die Initiative auch zusammenarbeitet, werfen können. „Das ist erst in etwa vier Wochen möglich, heißt es“, sagt Edeltraud Kayser.

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„Wir sind dringend auf Spenden angewiesen“, sagt Kayser. Damit wieder mehr Kinder aus Weißrussland nach Wardenburg kommen können, hofft er darauf, dass Vereine, Gemeinde und Unternehmen das Ansinnen der Eltern wieder so unterstützen, wie sie es früher taten. „Die Kinder brauchen unsere Hilfe noch immer“, sagt Kayser.

Wer näheres über die Initiative erfahren will, kann das Ehepaar unter der E-Mail-Adresse kayser-willy@online.de erreichen oder unter Telefon  04407/14 68.

Maximilian Müller Volontär / NWZ-Redaktion
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