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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Engagierter Einsatz fürs Gemeinwohl

01.11.2011

Noch benötigt man viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie die Grünstreifen entlang der Straßen in Elmeloh und Almsloh im Frühjahr aussehen werden. Dort, wo jetzt das bunte Laub der Bäume die einzigen Farbtupfer im herbstlich-matten Grün setzt, sollen im Frühjahr wieder leuchtend-gelbe Osterglocken blühen. 2500 Blumenzwiebeln, davon 500 gespendet, wurden am Sonnabend von 18 Mitgliedern des Heimat- und Ortsvereins Elmeloh-Almsloh gepflanzt. Dieses Mal habe sich die Aktion auf die Alms­loher Straße, die Almsloher Dorfstraße, Zur Straßenmeisterei, Zur Wassermühle und die Baumstraße konzentriert, berichtete Ortsvereinschef Reinhard Siemer. In anderen Bereichen waren die Vereinsmitglieder schon in den Vorjahren tätig gewesen. Zum Abschluss ihrer Pflanzaktion trafen sich die fleißigen Helfer, die über die beiden Dörfer verstreut im Einsatz waren, zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen im Dorfgemeinschaftshaus in Elmeloh. Das nächste Treffen steht für sie am Freitag, 11. November, 18 Uhr, an: Dann wird, ebenfalls vom Dorfgemeinschaftshaus aus, zum Laternenumzug gestartet.

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Ebenfalls viel im Freien betätigt hat sich fünf Jahre lang Helmut Maag (rundes Bild). Der 63-Jährige war seit September 2006 bei der Gemeindeverwaltung beschäftigt gewesen und hatte den Platz vor dem Ganderkeseer Rathaus von Laub und Grünzeug freigehalten. Nun wurde Maag in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Als Rentner hat der Ganderkeseer, der vor seiner Tätigkeit bei der Gemeinde 30 Jahre lang bei Atlas Weyhausen im Zylinderbau beschäftigt war, wieder mehr Zeit für sein Hobby: Bei der SG Bookhorn, wo er 20 Jahre lang Betreuer der 1. Herrenmannschaft war, betätigt sich Maag bei Feiern als DJ.

Mehr als nur ein Hobby ist der jährliche Basar bei der ev.-luth. Kirchengemeinde Ganderkesee für Christiane von Kuczkowski (ovales Bild, rechts). Die Ganderkeseerin organisiert Basare zugunsten der Johanniter-Hilfsgemeinschaft Oldenburg – so auch am Sonntag wieder. Im Anschluss an den Gottesdienst in der St. Cyprian- und Corneliuskirche verkaufte Christiane von Kuczkowski zusammen mit Jutta Liß (links) im Gemeindehaus allerlei Dekoratives – darunter von ihr selbst veredelte Hufeisen, die den Käufern Glück bringen sollen. Der Erlös des Basars soll einen finanziellen Zuschuss zu den Lettland-Hilfstransporten der Johanniter ermöglichen. „Jeder Transport kostet 3000 Euro“, erklärte Christiane von Kuczkowski.

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