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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

TREFFEN: Erinnerungen an „Hudomix“ werden wach

20.03.2007

HUDE HUDE/JULO - Bereits zum 14. Mal trafen sich jetzt die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Hudo-Werke“: Beim gemütlichen Beisammensein im „Haus am Bahnhof“ inm Hude schauten sich die Teilnehmer alte Fotos an und schwelgten in Erinnerungen.

Das erste Treffen fand 1994 statt. Die drei Gründer dieser Initiative, Arno Retzlaff, Ferdinand Dorin und Heinrich Schwarting, trafen sich zuvor regelmäßig. „Da dachten wir uns, es wäre doch gut, wenn alle mal wieder zusammen kommen“, so Dorin. Das sahen einige andere ehemalige Mitarbeiter offensichtlich ähnlich, denn die alljährlichen Treffen werden seitdem rege besucht. Mit 90 Jahren war der Huder Walter Kluge der älteste Teilnehmer bei dem Ehemaligentreffen.

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Zu besten Zeiten arbeiteten rund 300 Beschäftigte in den „Hudo-Werken“. Gebaut wurden u. a. Kraftfutterwerke und Tankwagen. 1984 mussten der Betrieb jedoch seine Tore schließen. Dabei sind etliche Berufsgruppen unter den Mitarbeitern vertreten: Maschinenschlosser, Dreher, Fräser, Schweißer, Maler und Lackierer, Kaufleute, Ingenieure, und sogar eine eigene Lehrlingswerkstatt war vorhanden, die damals „im ganzen Umkreis am besten ausgerüstet war“, erzählt Ferdinand Dorin.

Der Gründer der „Hudo-Werke“, August Heins, hatte in den 50er Jahren seinen Durchbruch mit der Mahl- und Mischanlage „Hudomix“ geschafft, auf die er ein eigenes Patent anmeldete. Der Name „Hudo-Werke“ sollte damals die enge Verbindung zu Hude symbolisieren. Auch 23 Jahre nach der Schließung des Werkes herrscht unter vielen „Hudo-Kollegen“ weiter ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl.

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