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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Experten für Automation auf Expansionskurs

03.11.2005
NWZonline.de NWZonline 2015-07-14T21:02:47Z 280 158

INGENIEURBÜRO:
Experten für Automation auf Expansionskurs

WARDENBURG 15 Ingenieure konstruieren im Gewerbegebiet elektrotechnische Anlagen. Der Standortwechsel erfolgte 2002.

Von Werner Fademrecht

WARDENBURG - Eine optimale Anbindung an das norddeutsche Autobahnnetz, günstige Gewerbebedingungen in Wardenburg und ein guter Kontakt zu Bürgermeisterin Martina Noske und zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Oldenburg – das sind die Hauptfaktoren, die das Ingenieurbüro „Hafen- und Industrietechnik“ (HIT) überzeugt haben, seinen Sitz im Jahr 2002 von Wilhelmshaven nach Wardenburg zu verlegen. Geschäftsführer Gerwin Eilers informierte kürzlich die CDU-Kreistagsfraktion bei einem Besuch über die Geschäftsfelder des 1997 gegründeten Unternehmens.

Der Firmenchef, 15 Ingenieure und sechs weitere Mitarbeiter fühlen sich in dem Gewerbegebiet Astrup weiterhin gut aufgehoben, so lautete der Tenor, den die Politiker, darunter CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Armin Köpke und Kreistagsfraktionsvorsitzende Linda Vietor, mitnahmen. HIT befindet sich auf Expansionskurs, die Kunden sitzen nicht nur im gesamten Bundesgebiet sondern weltweit, besonders im asiatischen Raum. Das Unternehmen bietet elektrotechnische Anlagen zur Automatisierung und Optimierung von Betriebsabläufen aus einer Hand an, angefangen von der Vorplanung über die Detailkonstruktion bis hin zur Fertigung. Die Leistungspalette reicht von kleinen Anwendungen bis hin zu komplexen Automatisierungen in Firmen wie Peguform Oldenburg, dem Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven, Bohlen und Doyen, Wiesmoor, bis zu Siloanlagen in Brake. Für Hafen- und Industrieanlagen in der ganzen Welt werden von Eilers und seinen Ingenieuren Lösungen gefunden. Niederlassungen in China und weltweit angesiedelte Partnerbüros unterstützen die Betreuung der Kunden vor Ort. Anstelle eines aggressiven Marketings setzt HIT auf Mund-zu-Mund-Propaganda.

Geschäftsführer Eilers plädierte im Gespräch mit den Politikern, Subventionen abzuschaffen und die naturwissenschaftliche Ausbildung in Schulen zu intensivieren.