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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Natur: Fremdnutzung künftig verhindern

15.05.2015

Dötlingen Das Verfahren ist relativ neu und auch relativ aufwendig. Das wurde bei den Ausführungen von Ewald Tewes vom Planungsbüro Tewes im Dötlinger Umwelt- und Energieausschuss deutlich. Durch die ökologische Aufwertung von Wegeseitenstreifen möchte die Gemeinde ihr Ökokonto erhöhen, das sie als Ausgleich für Baumaßnahmen führt. Gleichzeitig möchte sie einen besseren Überblick darüber gewinnen, wo Flächen womöglich landwirtschaftlich genutzt werden, obwohl sie der öffentlichen Hand gehören.

Im September 2014 ist das Projekt angelaufen. Im Zwischenbericht zur Unterhaltung, Pflege und Entwicklung von Wegerandstreifen wurden 109 Wege mit insgesamt 109 Kilometer näher untersucht. 23 Wege wurden schließlich ausgelassen. Verblieben 86 Wege mit einer Gesamtlänge von 93 Kilometern, rechnete der Planer vor. Davon sind 18,50 Hektar Ruderalflur (gehölzarme Bereiche) und knapp fünf Hektar werden als Acker oder Grünland genutzt. Letzteres ist widerrechtlich, da diese Flächen der Kommune gehören. „Fremdgenutzt“, umschrieb Tewes das Vorgehen der benachbarten Grundstückseigner.

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Zusammen mit der unteren Naturschutzbehörde sollen nun sechs Flächen näher betrachtet werden, ob sie als Kompensationsflächen und für eine möglichst starke Biotopvernetzung dienen könnten. Dabei auch ein Ziel: die Nutzung der angrenzenden Acker möglichst wenig zu beeinträchtigen. Tenor im Ausschuss: enge und frühzeitige Absprache mit den Landwirten. „Das kann man nur draußen lösen“, warb der Planer für Gespräche vor Ort.

Bauamtsleiter Uwe Kläner betonte, dass alle Flächen, die im Ökokonto anerkannt werden, regelmäßig gepflegt werden müssen. Der Landkreis kontrolliere diese Ökomaßnahmen.

Ulrich Suttka Kanalmanagement / Redakteur
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