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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Frischer Wind für alte Mühle

07.02.2014

Harpstedt Der Motor des Harpstedter Mühlenvereins ist noch nicht auf vollen Touren. Nach der Vereinsgründung im September 2011 folgte zwar ein energievolles Jahr 2012, doch in 2013 kamen die Aktivitäten des Vereins nicht richtig in Gang. Auch eine Mitglieder-Versammlung fand nicht statt. Jetzt trafen sich 18 der 31 Vereinsmitglieder am Mittwochabend zur Versammlung, um dem Verein wieder etwas mehr Leben einzuhauchen. Erst im August wird die reguläre Jahreshauptversammlung mit Wahlen über die Bühne gehen.

Für den verhinderten Vorsitzenden Werner Richter eröffneten die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Andrea Schmökel und Anke Rüdebusch die Versammlung.

Mit der Verlesung des Protokolls blickte man auf 2012 zurück. Themen wie Werbung, Internet und Aktionen wurden damals beschlossen und die Beiträge auf zwölf Euro pro Jahr festgesetzt.

Eine ansprechende Internetseite, die von Florian Schmidt und Walter Rauschenberger betreut wird, ist realisiert worden. Außerdem wurde auch ein Mühlenflyer herausgebracht, der über den Verein und die Harpstedter Mühle informiert. Ein Aushängeschild soll die „Mühlmaus“ sein, die auch künftig den Verein als eine Art Wiedererkennungseffekt nach außen repräsentieren wird.

Wie Kassenwart Horst Hackfeld berichtete, gebe es einen positiven Kassenbestand in bescheidener Höhe. Inzwischen sei der Mühlenverein gemeinnützig, was von Vorteil bei der Einforderung von Sponsorengeldern sei.

Viel Beachtung fand ein Bildervortrag „Dreschen 2012“ über die Besuche der dritten Klassen der Grundschule Harpstedt in 2012 und 2013. Die Grundschüler erfuhren, wie aus Getreide das Mehl für das tägliche Brot entsteht. Anke Rüdebusch hofft, dass die Besuchsserie beibehalten werden kann.

Gleichzeitig bildete sich ein Arbeitskreis, der für 2015 einen Mühlenmarkt organisieren will. Dem Kreis gehören Heike Schmidt und Elke Wachendorf sowie Andrea Schmökel an. Möglicher Termin eines solchen Marktes wäre der zweite Sonntag im September, der Tag des offenen Denkmals. In diesem Jahr soll sich die Suche auf passende Aussteller konzentrieren und ein Rahmenprogramm abgesteckt werden. Gedacht ist deshalb an die Einbindung der Koemsanlage sowie an Jan Harpstedt-Zubringerfahrten mit den Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunden.

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