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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Frisches auf dem Kirchplatz

25.11.2016

Bookholzberg Fisch, Gemüse, Obst, Kartoffeln und Käse direkt vom Hersteller? Genau das macht für viele den Reiz eines Wochenmarktes aus: frische Ware, regional produziert. Dazu noch an der frischen Luft unterwegs sein und den einen oder anderen Schnack mit Bekannten halten. Ein Einkaufsgefühl, welches den Bookholzbergern seit mehreren Jahren nicht geboten werden konnte – zumindest nicht vor Ort. Ein Mangel, der jetzt schnell behoben werden soll.

Schon ab Donnerstag, 1. Dezember, soll es wieder einen Wochenmarkt in Bookholzberg geben und von da an regelmäßig immer donnerstags. Das ist zumindest der Plan des Orts- und Heimatvereins (OHV) und der Initiative „Wir in Bookholzberg“ (WiB). Am Donnerstagnachmittag trafen sich Dietmar Mietrach (WiB) und Peter Hasselberg (OHV) mit Marktbeschickern auf dem Kirchplatz an der Stedinger Straße um die Planungen zu finalisieren. Das bedeutet vor allem: der Gemeinde die Einzelheiten des Plans mitzuteilen und die nötigen Genehmigungen auf den Weg zu bringen.

Wer braucht Wasser, wie ist die Zufahrt geregelt, wann wird der Platz abgesperrt und wird der Müll separat entsorgt? Diese und andere Fragen gilt es nun seitens der Gemeinde zu klären und entsprechende Genehmigungen zu erteilen. „Wir werden das jetzt prüfen und uns möglichst schnell wieder melden“, so Nicole Rykena von der Gemeinde Ganderkesee. „Wir sind zuversichtlich, dass alles klappt“, erklärt Dietmar Mietrach im Gespräch mit der NWZ.

Die Marktbeschicker, darunter ein Fischhändler, ein Hofladen und auch ein Textilhändler, stehen schon in den Startlöchern. „Von uns aus kann es nächste Woche schon losgehen“, freut sich Lebensmittelhändlerin Petra Schwarting. Und auch der Platz sei optimal, sind sich Peter Hasselberg und Dietmar Mietrach einig. „Bei der Umgestaltung wurde der Kirchplatz gleich so angelegt, dass er sich für Wochenmärkte eignet“, so Mietrach. Seit letztem Jahr gibt es auch noch eine zusätzliche Säule für Strom, zudem sei der Standort perfekt geeignet, um auch Mitnahmeeffekte bei Durchreisenden oder Besuchern der umliegenden Einzelhändler und Discounter zu nutzen.

Wenn die Gemeinde zustimmt, kann es also bald schon losgehen mit dem neuen Wochenmarkt.

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