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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bürger-Windpark Haidhäuser: Heiße Phase in Dötlingen beginnt

04.03.2016

Haidhäuser Es geht voran mit den Arbeiten auf der Großbaustelle Windpark Haidhäuser am Rande der Gemeinde Dötlingen zu Ganderkesee: Während die vorbereitende Herstellung des Wegenetzes weit vorangeschritten ist, sind auch die ersten schweren Maschinen auf den künftigen Standorten der Windmühlen zu finden. Damit beginnt langsam aber sicher die heiße Phase des Projekts „Bürger-Windpark Dötlingen“.

Im September soll der Windpark mit zwölf Anlagen am Netz sein und sauberen Windstrom in das Leitungsnetz einsparen. 70 Millionen Euro sind dann investiert, die für Landeigentümer und Anleger gute Rendite liefern sollen. Mit einem Fest soll im September laut Hermann Raschen vom Bauherren, der VR Energieprojekte Dötlingen GmbH, einer Tochter der Volksbank Wildeshauser Geest, die Einweihung des Bürgerwindparks-Projektes abgeschlossen werden. Doch bis dahin muss noch organisatorisch wie auch handwerklich vieles an Gewerken erledigt werden.

In Haidhäuser beziehungsweise Uhlhorn werden elf Windenergieanlagen der Firma Vestas vom Typ V126 mit einer Nabenhöhe von 137 Metern (inklusive der Flügel sogar mit einer Gesamthöhe von nahezu 200 Meter) den Wind einfangen und Strom produzieren. Ferner entsteht an einem Standort in Uhlhorn ein Rad des Typs V 117 mit einer Nabenhöhe von gut 140 Metern. 3,3 Megawatt an Leistung können die Anlagen jeweils liefern.

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Neben den Erdarbeiten und der Herstellung der Zuwegung zu den einzelnen Standorten für die WE-Anlagen sind jetzt Bauarbeiter damit angefangen, mit Spezialgerät so genannte Rüttelstocksäulen in das Erdreich zu treiben. Notwendige Maßnahmen, um den Boden tragfähiger und damit sicherer für die schweren Anlagen zu machen. Vorgesehen ist, bis Juni diese Arbeiten abzuschließen einschließlich des Gießens der Fundamente. Entsprechende Drahtkörbe sind bereits angeliefert worden.

Ab Mai werden die ersten Sektionen für den Turm von Vestas als Schwertransport angeliefert. Bei einer Größe dieses Anlagentyps werden die ersten zwei Turm-Sektionen direkt vor Ort endmontiert. Sie wären für den Transport über die Straße in einem Stück zu groß.

Der Strom wird in einem eigenen Umspannwerk in Nähe des Grenzwegs in Klein Henstedt eingespeist.

Im zweiten Quartal 2016 soll auch der Prospekt für die Bürgerbeteiligung fertig sein. Dann können auch Bürger über verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten informiert werden.

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