• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG: „Gästeführer leisten sehr gute Arbeit“

29.05.2008

WILDESHAUSEN 174 Gruppen mit insgesamt 3343 Personen nahmen im vergangenen Jahr an den Gästeführungen vom Verkehrsverein Wildeshausen teil. Das waren im Vergleich zu 2006 zwar acht Gruppen weniger, aber ein Zuwachs von 85 Leuten. Diese Zahlen legte auf der Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereins am Mittwoch im „Alten Amtshaus“ Büroleiterin Claudia Olberding vor.

Der Vereinsvorsitzende Franz Kramer sah darin ein Zeichen, dass die Gästeführer sehr gute Arbeit leisten und weiterhin vom Verein unterstützt werden müssen.

„Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation nicht verbessert, vor allem aber nicht verschlechtert“, urteilte Kassenführer Rolf Meier. Er teilte der Versammlung mit, dass der Verein 2007 von der Stadt Wildeshausen wie im Jahr zuvor einen Zuschuss in Höhe von 38 000 Euro bekommen habe. Damit sei man zurande gekommen. Das Geschäftsjahr konnte mit einem Gewinn von 220 Euro abgeschlossen werden. „Aber wenn der Zuschuss nicht in dieser Höhe kommen würde, müssten wir unsere Leistungen einschränken“, so Meier.

Weiter berichtete er, dass das Finanzamt dem Verein die Gemeinnützigkeit gestrichen habe. Grund sei die Vermittlertätigkeit mit Hotels bei Pauschalangeboten.

Im Büro des Verkehrsvereins, das im historischen Rathaus untergebracht ist, schauten nach Auskunft von Olberding im vergangenen Jahr 6510 Personen vorbei. Der größte Teil der Interessenten, etwa ein Drittel, kam aus dem Postleitzahlbereich 2, also aus Niedersachsen und Hamburg. Gäste aus Nordrhein-Westfalen machten etwa ein Viertel aller Besucher aus. Auf der Internetseite des Vereins wurden 7815 Besucher registriert.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes meldeten sich unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes" mehrere Versammlungsteilnehmer mit der Forderung zu Wort, dass das Umfeld des historischen Rathauses sauberer werden müsste. Zu viele Dinge, die dort nicht hingehörten, stünden da herum. Auch könnten Behinderte den für sie eingerichteten Eingang an der Westerstraße oft nicht nutzten, weil irgendwelche Gegenstände ihnen den Weg versperren würden. Moniert wurde zudem, dass die Gastronomiebetriebe in der Wester- und Huntestraße bei der Außenbewirtung Teile des Bürgersteiges mit in Beschlag nehmen. Auf den Bürgersteigen sei es so eng, dass mit Kinderwagen oder Rollstuhl kaum ein Durchkommen sei. Seitens der Stadt werde zu wenig auf die Einhaltung der Regeln geachtet, meinten die Kritiker.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.