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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Landwirte locken Hunderte

11.09.2017

Ganderkesee Stolz führte der Nachwuchs seine Kälber über den Platz. Gerade einmal zwölf Jahre war der älteste Jungzüchter alt, die jüngste war erst etwas älter als zwei Jahre. Und dennoch sind sie schon alle kleine Profis, wenn es um den Umgang mit ihren Kälbern geht.

Aber nicht nur die vom Tierschauverein Delmenhorst ausgerichtete Tierschau, bei der es vor allem darum ging, dass sich die Kinder mit den Tieren beschäftigen, zog am Sonntag die Menschen aus Ganderkesee und der Region auf den Bauernmarkt. Auf dem Gelände der Raiffeisen-Warengenossenschaft an der Westtangente lockten nämlich zahlreiche Stände und Aktionen. Organisiert wurde der Bauernmarkt von der Genossenschaft, den Landfrauen und dem Landvolk.

„Wir wollen und müssen uns und unsere Arbeit präsentieren“, erklärte Cord Wübbenhorst im Gespräch mit der NWZ. Seitdem die Landwirtschaft zum Politikum geworden ist, sei der direkte Kontakt mit den Menschen immer wichtiger geworden. „Und hier können wir in lockerer Atmosphäre eben diesen Kontakt suchen“, so der Vorsitzende des Ortslandvolks Ganderkesee. Der Bauernmarkt sei einer der vielen kleinen, lokalen Bausteine, die die Landwirte zur Aufklärung über sich und ihre Arbeit nutzen können.

Gelegenheit zum Austausch gab es zwischen den Verkaufs- und Informationsständen genug. Und auch das Wetter spielte mit – sehr zur Freude der Organisatoren. Die Parkplätze rund um das Gelände der Genossenschaft waren schon am Vormittag mehr als gut belegt. Höhepunkt des Tages war neben der Tierschau auch das „Menschenkicker-Turnier“, welches in diesem Jahr zum dritten Mal stattfand.

Neben den Landfrauen und dem Landvolk präsentierten sich auch andere Vereine und Organisationen wie die Jägerschaft oder die „Frünn van de ole Landmaschin“ aus Vielstedt. Die alten Traktoren und Landmaschinen waren vor allem für die Kinder, aber auch für so manchen Erwachsenen, ein Anziehungspunkt. Dass indes besonders viel für Kinder angeboten wurde, war Absicht: „Wir wollen schon früh sowohl Begeisterung als auch Bewusstsein für die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion wecken“, erklärte Cord Wübbenhorst das Anliegen.


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Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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