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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Weihnachtsgeschenk für Kostümbörse

19.12.2017

Ganderkesee Zehn Jahre lang lief die Faschings-Kostümbörse der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) und der Nordwest-Zeitung immer nach dem gleichen Prinzip: Zunächst wurden Kostüme aus zweiter Hand angenommen, damit die Kleiderständer sich füllen, und dann begann der Verkauf.

In dieser Session läuft es anders: Die Kostümbörse startet am Sonntag, 7. Januar, gleich mit einem Verkaufstag: Von 14 bis 17 Uhr sind anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags auch in der Rathausstraße 19 die Türen geöffnet für Faschingsfreunde, die sich rechtzeitig mit närrischer Kleidung und passenden Accessoires eindecken möchten.

Möglich macht das eine große Kleiderspende, die die GGV erhalten hat. „Für uns ist das wie ein Weihnachtsgeschenk“, freut sich Elfriede Meyer vom Kostümbörsen-Team. Hunderte närrische Verkleidungen, Perücken, Hüte und andere karnevalistische Utensilien umfasst das „Spendenpaket“, dessen Absender ungenannt bleiben möchte. „Das ist und bleibt eine einmalige Sache“, betont Elfriede Meyer.

Gelegen kommt der GGV und der Kostümbörse in dem Zusammenhang, dass die heiße Phase des Faschings in dieser Session recht früh beginnt. So ließ sich der Sonderverkauf gut mit dem Schredderfest „KNUTschen“ der Werbegemeinschaft Gantermarkt am 7. Januar verbinden. Am Montag, 8. Januar, soll in der Börse ohnehin die Kostümannahme beginnen.

Neue Uniformen

Der Erlös der Kostümbörse, die GGV und NWZ seit 2007 veranstalten, kommt seit Jahren dem Förderverein des Kinderfaschings zugute. Jetzt hat Elfriede Meyer vom Kostümbörsenteam wieder eine Spende an den Vereinsvorsitzenden Uwe Saalfeld übergeben. Von dem Geld sollen Uniformen für den Nachwuchs angeschafft werden.

Dass die Annahme gebrauchter Faschings-Textilien diesmal nur eine Woche läuft, nämlich bis Sonnabend, 13. Januar, hat aber nichts mit der Spende zu tun. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Kostüme in der ersten Woche abgegeben werden“, erklärt Elfriede Meyer. „Danach kam meistens nicht mehr viel.“ So beginnt bereits am Montag, 15. Januar, der Verkauf der in Kommission gegebenen Ware – und auch der gespendeten Kleidung, die am 7. Januar noch keinen Abnehmer gefunden hat.

Manches ist in diesem Jahr also anders in der Kostümbörse – das gilt auch für die Öffnungszeiten: Für die Annahme in der zweiten Januar-Woche ist die Börse montags und freitags von 17 bis 19 Uhr sowie mittwochs und samstags von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Der Verkauf zwischen dem 15. Januar und dem 5. Februar läuft immer montags und freitags von 17 bis 19 Uhr sowie samstags von 11 bis 14 Uhr. Nur am ersten Verkaufstag, 15. Januar, geht die Ware bis 20 Uhr über den Tisch.

Hergen Schelling
Agentur Schelling (Leitung)
Redaktion Ganderkesee
Tel:
04222 8077 2741

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