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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Häuslebauer müssen noch warten

16.01.2019

Ganderkesee Eigentlich sollte die Baustraße schon im Dezember fertig sein, aber: „Wir sind nicht fertig, weil das Wetter uns im Moment nicht lässt“, sagt Torben Schüttke, Geschäftsführer der Schüttke Haus-Bau GmbH aus Bookholzberg, die das Baugebiet „südlich         Oldenburger Straße“ vermarktet. Der Boden sei sehr nass, die Arbeiter müssten immer wieder Pausen einlegen. Wann die Erschließungsarbeiten abgeschlossen seien, könne er nicht abschätzen, so Schüttke. „Es verzögert sich durch Umstände, die wir nicht beeinflussen können.“ Folglich konnte auch im Dezember noch nicht mit dem Bau der ersten Häuser begonnen werden.

In die neuen Häuser, die bereits an der Grenze zum geschützten Landschaftsbereich im Süden stehen, ziehen Bewohner der ehemaligen Hofstelle im Westen, die neuen Häusern weichen soll. Zudem entsteht auf einem Teil des Grundstücks die neue Kindertagesstätte.

Die Bauarbeiten der Kita sind schon gestartet. Ende des Jahres seien die Arbeiter von der Kita im Bookholzberger Baugebiet „Bargup“ nach und nach in das Baugebiet „südlich Oldenburger Straße“ umgezogen, berichtet Hauke Gruhn, Pressesprecher der Gemeinde Ganderkesee. Laut Zeitplan soll die Kita im August eröffnen. Hier entstehen 75 Kindergarten- und 30 Krippenplätze.

Im restlichen Baugebiet sind mehr als 100 Wohneinheiten auf einer Fläche von rund 15 Hektar geplant. Etwa ein Drittel bleibt allerdings als geschützter Landschaftsbestandteil erhalten. Ein Grundstück für ein Einzel- oder Doppelhaus ist allerdings nicht mehr zu haben. Die 52 Grundstücke sind laut Schüttke größtenteils verkauft, bei einigen wenigen liefen derzeit letzte Gespräche. Die Quadratmeterpreise liegen zwischen 192 und 215 Euro.

Außerdem entstehen neun Mehrfamilienhäuser, vier sind für den sozialen Wohnungsbau vorgesehen. Zwei Grundstücke für sozialen Wohnungsbau seien verkauft, die anderen beiden noch zu haben. Fünf Mehrfamilienhäuser lässt Schüttke Haus-Bau bebauen. Die Nachfrage nach Wohnungen sei groß, so Torben Schüttke. Zwei Gebäude seien komplett verkauft.

Insgesamt ein großes Problem beim Häuserbau sei der Fachkräftemangel, sagt Schüttke. Bauarbeiten könnten schneller vorangehen, wenn die Firmen ausreichend Personal hätten.

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Sonja Klanke Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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