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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Genossenschaft sieht sich am Markt gut aufgestellt

03.11.2005

[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPI GANDERKESEE/BK - Am Dienstag hatte die Raiffeisen-Viehvermarktung Ganderkesee-Wildeshausen zur 81. ordentlichen Generalversammlung ins Airfield-Hotel in Ganderkesee eingeladen. Dem Ruf der fünftgrößten Genossenschaft in der Region Weser-Ems folgten rund 170 Personen. Zu ihnen zählten – neben den Mitarbeitern der Raiffeisen-Viehvermarktung – auch viele Kunden und Mitglieder anderer Genossenschaften.

Nach dem traditionellen gemeinsamen Abendessen und der Feststellung der Beschlussfähigkeit eröffnete Geschäftsführer Josef Wigger die Versammlung. Zu Beginn seiner Rede hob er die gute Zusammenarbeit mit den Erzeugergemeinschaften hervor. Dies sei die Antwort auf die europäischen Zusammenschlüsse in der Fleischindustrie. Um auf den sich schnell verändernden Schlachtviehmarkt reagieren zu können, sei eine Bündelung der Marktkompetenz unabdingbare Voraussetzung, so Wigger. Die Genossenschaft Raiffeisen-Viehvermarktung sei in dieser Hinsicht gut aufgestellt. Gerade Familienbetriebe könnten von der Infrastruktur der Genossenschaft profitieren. Die Kooperationen in der Viehvermarktung sollen laut Wigger in Zukunft weiter intensiviert werden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung der Genossenschaft weist für das Geschäftjahr 2004 einen um rund 8992 Euro geringeren Gewinn als im Vorjahr auf. Der Bilanzgewinn in 2004 beläuft sich auf 20 560 Euro, wovon 10 000 Euro in die gesetzliche und 10 560 in die betriebliche Rücklage gehen sollen. Grund für den Rückgang des Reingewinns ist nach Angaben des Geschäftsführers eine Warenrückvergütung von 0,4 Prozent des Absatzumsatzes, die die Genossenschaft ihren Mitgliedern gewährt. Die Ertragslage in den letzten beiden Jahren habe eine Rückvergütung bisher nicht möglich gemacht, berichtet Wigger. Mit einem Umsatzvolumen von über 44 Millionen Euro gehöre die Raiffeisen-Viehvermarktung Ganderkesee-Wildeshausen aber zur niedersächsischen „Top 10“.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Herwig Blankemeyer aus Kirchkimmen, der für den ausscheidenden stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Hans-Hermann Meyer aufrückt. Der 60-jährige Meyer erklärte, er wolle aus Altersgründen nicht mehr kandidieren und den Weg für jüngere Kandidaten frei machen. Ihm wurde herzlich für die langjährige Tätigkeit gedankt. Auch der Aufsichtsrat erhielt durch Maik Plate aus Garmhausen Zuwachs. Beide Landwirte wurden einstimmig gewählt.

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