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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Gereist und gebaut

15.05.2019

Die Mercedes-Werke in Bremen sind das Ziel der Reise von 50 Mitgliedern des Clubs VR-Aktiv Plus der Volksbank Wildeshauser Geest gewesen. Manfred Sander und Heinrich Kathmann leiteten die Tour. Die zweistündige Besichtigung begann mit einem Film im Kinosaal des Mercedes-Benz-Kundencenters. Im Anschluss besichtigten die Teilnehmer die Werkshallen, in denen zehn Mercedes-Benz-Modelle produziert werden. In hochmodernen Hallen werden rund um die Uhr Autos zusammengesetzt, in einer Zusammenarbeit von Mensch und Maschine, „jedoch bereits zu 75 Prozent von Industrierobotern“, so ein Werksmitarbeiter. Das Werk hat ein Fabrikgelände von 1,3 Quadratkilometern, eine Produktionsfläche von 545 500 Quadratmetern und über 12 500 Mitarbeiter. Am Ende der Besichtigung blieb den Teilnehmern Zeit für Fragen, die die Mitarbeiter beantworteten. Alle Teilnehmer seien beeindruckt gewesen von der hohen Produktivität beim Bau der Autos, berichtet Anna-Lena Feldmann von der Volksbank. Der Tag endete im Landgasthof Dreimädelhaus in Kirchseelte.

Aufgrund der großen Nachfrage sind zwei weitere Termine für eine Besichtigung der Mercedes-Werke in Bremen geplant: am 9. Juli und am 6. August.

Nistkästen für die Kirche

Die Wildeshauser Alexanderkirche ist in der Vogelwelt sehr beliebt: Dohlen umfliegen sie und nisten dort, ein Turmfalkenpaar zieht schon seit Jahren im Turm erfolgreich Jungvögel auf und auch zahlreiche Mauersegler fühlen sich im Umkreis der Kirche wohl und stoßen dabei im Flug ihren unverwechselbaren Ruf aus, berichtet Wolfgang Pohl von der Nabu (Naturschutzbund)-Ortsgruppe Dötlingen-Wildeshausen. Für diese Flugkünstler unter den Zugvögeln, die den größten Teil ihres Lebens in der Luft verbringen und Anfang Mai wieder in der Region eintreffen, wurden nun im Turm der Alexanderkirche sieben Nistkästen installiert. Mit Genehmigung des Oldenburger Oberkirchenrats und begleitet von Küster Wolfgang Jöllenbeck, machten sich Aktive der Nabu-Ortsgruppe ans Werk. Sie wurden dabei tatkräftig unterstützt von Dietz Orth, Vogelkundler aus Dötlingen, sowie von Schülerinnen und Schülern des Religionsprojekts „Lernen durch Engagement“ am Gymnasium Wildeshausen, die die Nistkästen aus vorgesägten Einzelteilen zusammengebaut hatten. „Gespannt wird der Nabu am Ende des Sommers überprüfen, ob die Mauersegler die ihnen angebotenen Nisthilfen gefunden und angenommen haben“, berichtet Pohl.

Ärger auf Grillplatz

Verkohlte Reste auf dem Grillrost, leere Alkoholflaschen auf dem Boden, ein mit Filzstift bemalter Mülleimer: Der städtische Bauhof in Wildeshausen zeigt sich verärgert darüber, wie offensichtlich mit den zwei Grillplätzen, die im vergangenen Jahr eröffnet worden sind, umgegangen wird. Initiiert von dem Jugendparlament Wildeshausen mit der Vorsitzenden Antonia Klein, sind die Plätze am Stockenkamp und in der Nähe der Skateranlage im Sommer eingeweiht worden. Es müsse doch möglich sein, dass die Jugendlichen die Grillplätze benutzen und ordentlich verlassen, moniert der Bauhof. Die Mitarbeiter ärgerten sich darüber, dass sie jede Woche den Müll beseitigen müssten.

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