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Lkw ausgebrannt – Verkehrsbehinderungen auf der A 29
+++ Eilmeldung +++

Dreieck Ahlhorner Heide
Lkw ausgebrannt – Verkehrsbehinderungen auf der A 29

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Gitter gegen Straßenschäden

24.03.2016

Hatten Auf dem Helmerweg ist es täglich zu beobachten: Wenn sich zwei Fahrzeuge entgegenkommen, muss eines der beiden ausweichen und auf den Randbereich fahren, um den Gegenverkehr vorbeizulassen. In den Randbereichen steht aber das Wasser – darunter leidet letztlich auch die ausgebaute Straße. Besonders, wenn die Berme höher liegt, fließt das Wasser zurück auf die Straße.

Im entsprechenden Ausschuss hat die Verwaltung den Auftrag erhalten, sich nach Musterlösungen in Nachbargemeinden zu erkundigen. An die Vertreter im Ausschuss erging ebenfalls die Bitte, sich nach Modellprojekten zu erkundigen.

Diesem Problem, das schon seit Längerem in der Gemeinde Hatten bekannt ist, will der FDP-Ortsverband nun mit einem konkreten Lösungsvorschlag entgegenwirken. Claus Mansholt , Stephan Möller, Wilfried Witte, Malte Hagestedt und Niels-Christian Heins haben ein simples Modell parat: Gitter.

Die Idee kam den FDP-Mitgliedern am Beispiel der Gemeinde Wardenburg. Dort wurden solche Gitter im Wassermühlenweg in die Erde eingelassen. Und dort funktioniere das Konzept, merkt Stephan Möller an. Mit dem Gitter sollen die neu ausgebauten Straßen in Hatten, die sich noch in einem angemessenen Zustand befinden, erhalten bleiben – und so möglichen Kosten entgegenwirken.

„Und eine zusätzliche Straßenverbreiterung ist schlecht möglich“, wissen die FDP-Mitglieder. Dies sei allein aus finanziellen Gründen nicht machbar.

Zunächst werde wasserdurchlässiger Schotter in die Erde gelassen, erklären sie. Dann werden die Gitter eingelassen und erneut mit dem Schotter überschüttet. „So kann das Wasser durchsickern“, ergänzt Claus Mansholt. Es fließt also nicht zurück auf die Straßen und kann diese nicht beschädigen.

Die Plastikgitter sind stabil. „Sie halten 40 Tonnen aus“, sagt Stephan Möller. Diese Gitter gäbe es auch in robuster Form aus Stein. Da sei allerdings der Nachteil, dass diese, im Gegensatz zum Kunststoff-Modell, sich nicht ineinander verhaken können.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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