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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Rosenfreibad: „Glatte 2“ für die Saison 2016

15.09.2016

Harpstedt Wer in diesem Spätsommer noch im Harpstedter Rosenfreibad seine Bahnen ziehen möchte, der sollte sich sputen. Denn nur noch bis einschließlich Sonntag, 18. September, ist geöffnet – nach einer guten Saison mit einem Super-Finale, wie Erster Samtgemeinderat Ingo Fichter es zusammenfasste. Eine Verlängerung werde es aber nicht geben.

Nach 76 288 Besuchern im Jahr 2014 und 67 591 Gästen in 2015 geht Fichter davon aus, „dass wir die Zahl von 2015 toppen“. Ob aber auch die Marke von 2014 erreicht wird, „wage ich zu bezweifeln“. Was sich der Verwaltungschef gewünscht hätte: „Dass die jetzige warme Phase sechs Wochen früher oder in den Sommerferien stattgefunden hätte“. Dennoch würde er für die Saison 2016 als Note eine „glatte 2“ vergeben.

Auffällig sei, dass – neben „Wasserratten“ aus den Landkreisen Oldenburg und Diepholz – seit zwei, drei Wochen auch viele Bremer zum Tielingskamp kommen. In der Hansestadt seien Bäder früher geschlossen worden, erklärte der Erste Samtgemeinderat.

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Die bisherige Einnahmesituation sei vergleichbar mit der im „trockenen, aber nicht richtig warmen“ Sommer 2015. Will heißen: Das Planungsziel von 120 000 Euro werde man wohl nicht ganz erreichen. Unterm Strich sei das Bad (wie vergleichbare Einrichtungen anderer Kommunen auch) nicht kostendeckend und schlage mit etwa 240 000 Euro zu Buche.

Dass die Saison 2016 nicht über den 18. September hinaus verlängert wird, hat insbesondere energetische Gründe. Zum Herbst hin werde es nach immer längeren und kühleren Nächten aufwendiger, das Wasser in den Becken auf mindestens 22 Grad aufzuheizen (was seit 2012 durch Abwärme aus deiner Biogas-Anlage erfolgt).

Für einen Mitarbeiter des Bades am Tielingskamp war die Saison 2016 die erste: Björn Reinke verstärkt, nachdem Heinz Remme in den Ruhestand verabschiedet worden war, seit dem 1. März das dreiköpfige Freibad-Team (zu dem darüber hinaus Uwe Lampe und Cornelia Teichert gehören). Zuvor hatte der Fachangestellte für Bäderbetriebe in der Graft-Therme in Delmenhorst gearbeitet.

„Familiärer“ als in Delmenhorst gehe es im Rosenfreibad zu, selbst wenn an Spitzentagen bis zu 3000 Gäste kämen, sagt Reinke. Er schätze es, viel unter freiem Himmel zu arbeiten. Seine Aufgaben seien vielfältiger, zumal in Harpstedt auch der technische Bereich dazuzähle. Für Uwe Lampe ist der „Neue“ übrigens so neu nicht: Die beiden hatten vor ein paar Jahren gemeinsam die Schulbank gedrückt, als es galt, die Prüfung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe zu meistern.

Karsten Kolloge Harpstedt / Redaktion Wildeshausen
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