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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Grillplatz soll verschwinden

11.10.2019

Der Platzwart des VfL Wittekind hat sich bei Krandelverwalter Wolfgang Sasse wiederholt über den unsauberen, mittlerweile auch mutwillig zerstörten Grillplatz am Bolzplatz beklagt. Das teilte Sasse am Donnerstag mit. Bei einem Ortstermin waren Matthias Kluck, einer der Initiatoren für den Bau von zwei Grillplätzen für die freie Nutzung der Bürger, der städtische Baudezernent Manfred Meyer sowie Krandelverwalter Sasse einig, dass das Projekt an dieser Stelle gescheitert ist. Kluck stellte dar, dass die andere Einrichtung am Stockenkamp gut angenommen werde und in einem verwendungsfähigen Zustand sei. Meyer verwies auf den wöchentlichen, dreimaligen Reinigungseinsatz des Bauhofs hin und schlug den sofortigen Rückbau des Grillplatzes vor.

Woche des Sehens

Wie schwierig ist es, bestimmte Gegenstände zu erfühlen – ohne hinzusehen? Das haben Besucherinnen und Besucher des Wildeshauser Wochenmarktes am Donnerstag erfahren können: Erika Lindemann von der Selbsthilfegruppe „Seh- und Blindentreff“ in Wildeshausen sowie Angelika Schmidt und Uwe Haase vom Verein für Blinde aus Bremen waren dort anlässlich der „Woche des Sehens“ mit einem Informationsstand vertreten. „Erst gucken die Leute nur – aber die Brillen möchte jeder ausprobieren“, berichtete Lindemann. Mithilfe der Brille konnten sich Besucher in die Lage einer sehbehinderten Person versetzen. Außerdem konnten sie sich den Namen in Blindenschrift auf Papier tippen lassen. Schmidt verkaufte zugunsten des Vereins zudem selbst gemachte Filzfiguren, außerdem Postkarten. „Die haben wir im Verein gemacht – wir filzen, töpfern, kochen. Jeder kann bei uns das machen, was er möchte“, berichtete Schmidt.

Der Informationsstand zur „Woche des Sehens“ ist am Samstag, 12. Oktober, ein weiteres Mal in Wildeshausen zu finden: von 9 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz.

Erntekrone im Stadthaus

Im Wildeshauser Stadthaus hängt nun eine Erntekrone. Dorthin haben sie am Donnerstagabend Mitglieder der Dorfgemeinschaft Thölstedt-Hesterhöge mit Gero Schulte an der Spitze sowie Hergen Stolle (Heimatverein Düngstrup), Marlies Hollmann (Landfrauenverein Wildeshausen-Dötlingen) sowie Franz-Josef Dasenbrock (Ortslandvolkverband Wildeshausen) gebracht. Begrüßt wurden sie von Bürgermeister Jens Kuraschinski. Er bezeichnete das Foyer als guten Platz für die Erntekrone, werde sie doch so von vielen Menschen gesehen und rege zum Nachdenken an. Stolle bezeichnete die Erntekrone, die seit mehreren Jahren im Herbst ins Stadthaus getragen werde, als Symbol der Landwirtschaft. Die Bauern hofften auf mehr Wertschätzung für ihre Arbeit in der Bevölkerung. Bei einem Imbiss im Stadthaus vertieften die Teilnehmer die Thematik.

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