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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Landwirtschaft: Große Sorge um Existenz der Agrarbetriebe

31.10.2014

Hude Ums Thema Torferhaltung und Moorentwicklung – im Rahmen der Änderung des Landesraumordnungsprogrammes (LROP) – ging es am Mittwochvormittag beim Treffen der Vorstände des Ortslandvolkverbandes Hude-Vielstedt, Ingo Wachtendorf und Uwe Sudbrink, des Ortslandvolkverbandes Hurrel, Wilfried Wieting, sowie Vertretern der FDP-Kreistagsfraktion und des Huder Ortsverbandes im Klosterort. Prominenter Gast war Christian Dürr, Fraktionsvorsitzender der FDP im Niedersächsischen Landtag.

Nach den Vorstellungen von Landwirtschaftsminister Meyer solle mit der Änderung des LROP der Torfabbau weitgehend gestoppt werden, so die Mitteilung von Ernst-August Bode, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. Zugleich wolle man durch die Wiedervernässung der Moore die landwirtschaftliche Nutzung weitgehend einschränken oder sogar Flächen der landwirtschaftlichen Nutzung entziehen. „Die Vertreter des Landvolkes erklärten anhand von Kartenmaterial vor Ort, welche Folgen dies für die betroffenen Landwirte, aber auch für viele Privathäuser am Rande von Hude hat“, so Bode. Eine weitere landwirtschaftliche Nutzung der Flächen wäre dann ausgeschlossen. Dürr war sich mit den Vertretern des Landvolkes und der FDP einig, dass dieses Programm so nicht umgesetzt werden darf.

Bode hatte Ende September mit einem Antrag an den Landkreis Oldenburg ein klares Bekenntnis von diesem eingefordert, „dass die Änderung des LROP nicht zu einer existenziellen Bedrohung der landwirtschaftlichen Betriebe führen dürfe“, so die Mitteilung. Ein Teil dieses Antrages wird auf der Umweltausschusssitzung des Landkreises am 25. November behandelt. „Es wäre gut, wenn Landvolk und Landwirte auf dieser Sitzung ihren Protest zum Ausdruck bringen würden“, so Bode.

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