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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Frauen-Netzwerk In Großenkneten: Überraschungen an acht Stationen sicher

24.08.2020

Großenkneten „Das Beste in Viruszeiten daraus machen: Das ist das Ziel unserer ,Fahrradtour mal anders‘, die wir so zum ersten Mal veranstalten.“ So brachten es Liesel Oltmann und Christina Klatte vom Vorstand des Frauen-Netzwerks Großenkneten auf den Punkt. Sie hatten gerade eine Radfahrergruppe in der Jagdhütte auf dem Hof der Familie Grotelüschen in Pallast verabschiedet. „Insgesamt gibt es acht Stationen, die mit Stichworten versehen über das Gemeindegebiet verteilt sind. Was sich dahinter verbirgt, kann man nur vor Ort erfahren“, meinten die beiden Vorstandsmitglieder. An jeder Station waren mindestens zwei Mitglieder aus der Riege des Vorstandes vor Ort. Überall gab es eine regionale Köstlichkeit und eine Kleinigkeit zum Mitnehmen.

Kleine Leckereien

„Hirsch“ hieß das Stichwort für die Station in der Jagdhütte. Liesel Oltmann: „Wir bieten leckere Wildwurst

Vom Schnuckenstopp bis Bullenschluck

Weitere Stationen der Radtour waren:


Am „Schnuckenstopp“ in Sage, Hof Abel/Grotelüschen, stellte die Landjugend das Ergebnis ihrer 72-Stunden-Aktion bei Erdbeerbowle vor.
 Die Familie Deye in Haschenbrok zeigte ihre moderne Schweinehaltung.
 Im Spritzenhus in Döhlen stand das Thema „Fisch“ im Fokus.
 Bei Klaus Ritterhoff in Westrittum gab es Kaffee und Kuchen unter der Losung „Baum“.
 Gemütlich ging es auch an der Sitzecke auf dem Sandberg in Großenkneten zu. „Bulle“ war das Suchwort. Dahinter verbarg sich ein „gestreckter Bullenschluck“.

auf Schwarzbrot an. Dazu auch gerne ein Gläschen Wein oder andere Getränke.“ Kaum hatte sie es ausgesprochen, trudelten gleich drei Gruppen ein. In Familienkreisen waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meist unterwegs. Und dass das Konzept ankam, konnte man gleich hören. Alle hatten lobende Worte auf den Lippen, wie: „Das ist eine ganz tolle Idee“, „Das macht richtig Spaß“ und „Man kann auch noch etwas dazu lernen“.

So wie auf dem Wachtberg in Großenkneten. Hier gibt es einen richtigen Bunker und darauf steht schon seit den 1960er Jahren ein Funkturm. Jan Oltmann und Schwiegersohn Claus Coorßen hielten hier die Stellung unter dem Stichwort „Funkturm“. Bei einem „Kellerbier“ konnte in die Tiefen des Bunkers abgetaucht werden. Der Bunker war zu Zeiten des Kalten Krieges aus dem Boden gestampft worden. Noch heute ist er nahezu im Originalzustand erhalten. Auch die Lüftung der Räume unter der Erde, die bei einem Atomschlag schützen sollte, ist noch im Gang.

Viele Antennen

Auf dem Mast finden sich heute Funkantennen nahezu aller Mobilfunkanbieter. Außerdem haben hier auch Amateurfunker eine Heimat gefunden. „Der Bunker liegt 50 Meter über dem Meeresspiegel. Der Turm hat 35 Meter und die höchste Antenne darauf noch einmal 15 Meter“, erklärte Jan Oltmann im Gespräch.

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