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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wasser: Druck wird weniger

28.07.2018

Großenkneten /Harpstedt /Wildeshausen /Landkreis Der konstant hohe Wasserverbrauch im Gebiet des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV) hat Folgen: Ab sofort muss der Versorgungsdruck gesenkt werden, um die Trinkwasserversorgung weiter zu sichern. Das teilt der OOWV mit. Die Haushalte im Landkreis Oldenburg werden das merken: Das Wasser sprudelt nicht mehr so kräftig wie gewohnt aus den Hähnen. In den Regionen, in denen bereits Druckschwankungen festzustellen sind, werden sich diese möglicherweise noch verstärken, heißt es. Der OOWV betreibt im Landkreis Oldenburg Wasserwerke in Großenkneten, Harpstedt und Wildeshausen.

„Dieser Schritt ist notwendig, um Zwangsmaßnahmen wie das Anordnen von Nutzungseinschränkungen zu vermeiden“, sagte Axel Frerichs, Bereichsleiter für den Betrieb der Wasserwerke, Netze und Anlagen. Er betonte: „Auch der abgesenkte Druck reicht, um eine Trinkwasserversorgung für die Menschen sicherzustellen.“ Im ländlich geprägten Gebiet des OOWV ist außerdem die Bereitstellung von Trinkwasser für viele Millionen Nutztiere erforderlich.

Der OOWV appelliert eindringlich, insbesondere auf das Rasensprengen und das Befüllen von privaten Gartenpools zu verzichten.

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Der Wasserverbrauch bewegt sich auf Rekordniveau. Täglich geben die Wasserwerke und Speicherpumpwerke weit über 300 000 Kubikmeter Trinkwasser ab. Am Donnerstag kam es mit 332 222 Kubikmetern zu einem neuen Höchstwert in der 70-jährigen Verbandsgeschichte – das sind 110 000 Kubikmeter mehr als sonst an einem Tag.

„Der tägliche Wasserverbrauch und die Menge, die wir in den Wasserwerken aufbereiten können, passen nicht mehr zusammen“, erläuterte Axel Frerichs. Die Reserven in den Speichern der Wasserwerke werden immer kleiner.

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