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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Besteckschmuck und andere Feinheiten

04.06.2018

Hagel „Ich will einen Cowboy als Mann“ – dieses Lied bringt die Gäste auf dem Hof Hemme in Hagel zum Mitwippen und erntet viel Applaus sowie begeisterte Zwischenrufe. Die „Sahneschnitten“ wissen, wie sie das Publikum gut unterhalten können und bieten ein buntes musikalisches Programm aus den 50er- und 60er-Jahren. Zuvor hatte die Band Tuba libre mit Dixieland und Jazz unter dem Motto „ohne Strom und ohne Kabel“ für gute Stimmung gesorgt Der Anlass für dieses musikalisch breitgefächerte Angebot: Der vierte Kunsthandwerkermarkt, der zum zweiten Mal auf dem Hof Hemme in Hagel stattfand – organisiert vom Verein für Musik und Kunst Großenkneten (MuK).

35 Kunsthandwerker

35 Kunsthandwerker haben draußen ihre Stände aufgebaut und kommen mit den Gästen locker ins Gespräch. Unter ihnen sind viele Kunsthandwerker der vergangenen Jahre, die für ihre erneute Teilnahme sogar aus Hildesheim oder Münster anreisten.

Unterschiedlichstes Kunsthandwerk ist vertreten und so ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Die Spannbreite reicht von Kleidung, Besteckschmuck, Kissen über Holzdesign, Uhren-/Kannenkunst, Figuren bis hin zu Ständen mit Honig, Kräutern, Gewürzen und Tee. In Aktion zu erleben sind auch Spinnerinnen, die ihre Spinnräder aufgebaut haben und so den Besuchern anschaulich ihr Handwerk zeigen. Zudem präsentieren einige Innenaussteller Schmuck, Handarbeiten oder Postkarten.

Doch nicht nur Kunsthandwerkliches gibt es zu sehen – Alpacas sowie Hängebauchschweine ziehen Klein und Groß in ihren Bann.

Kulinarisch kommen die Gäste mit Butterkuchen aus dem Lehmofen, selbst gebackenen Torten vom Schafstallcafé, aber auch Bratwurst auf ihre Kosten. Zudem wird an jeden 100. Besucher ein Zehn-Euro-Gutschein für den Markt ausgegeben.

Die optimale Wetterlage mit angenehmen Temperaturen lockt viele Gäste auf den Kunsthandwerkermarkt – viele zum ersten Mal. So wie ein Ehepaar aus Neerstedt, das auf einer Fahrradtour hier eine Zwischenstation eingelegt hat. Sie seien angenehm überrascht, da es allerhand zu sehen gibt, erklären beide. Auch Birgit Martens aus Ahlhorn ist zum ersten Mal auf dem Markt und freut sich, dass es hier so viel zu sehen gibt. Besonders toll findet sie den ausgestellten Schmuck und die Kannen. Kein „Neuling“ ist dagegen Roswitha Stickdorn aus Großenkneten. Sie lobt das Angebot auf dem Kunsthandwerkermarkt, das keinesfalls Standard sei, und das schöne Ambiente. Die „Sahneschnitten“ hätten ihr besonders gut gefallen.

Positives Fazit

Irene Krüger vom Verein für Musik und Kunst lobt die tolle Zusammenarbeit und das Engagement der Freunde, Familie und Bekannten des Schafstallcafès und des MuK. Glücklicherweise spiele das Wetter mit und es sei weder zu heiß noch regnete es.

Nächstes Jahr werde der fünfte Kunsthandwerkermarkt erneut in Hagel stattfinden, anlässlich des „kleinen Jubiläums“ würde es einige besondere Aktionen geben, verrät Krüger schon jetzt.

Mike Krüger vom MuK zieht ein positives Fazit des Kunsthandwerkermarktes. Es seien etwa 800 Gäste gekommen. Besonders die selbst gebackenen Torten hätten guten Absatz gefunden: „Alles war ausverkauft, so viel wie nie.“

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Sahneschnitten | Kunsthandwerkermarkt

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