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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Betreuung: Handwerker und Kinder feiern gemeinsam Richtfest

26.09.2012

Altmoorhausen „Wer will fleißige Handwerker sehen, der muss zu uns Kindern gehen“. Das sangen die rund zwanzig Kinder vom Kindergarten Altmoorhausen, und die Handwerker kann man seit einigen Wochen tatsächlich im Kindergarten Altmoorhausen sehen. Dort wird durch die Umwandlung einer alterserweiterten Kindergartengruppe in eine Krippengruppe die neue Krippe installiert. Ein Teil des Kindergartengebäudes werde dafür genutzt, zur Sicherung der Fördermittel werde allerdings auch ein Ruheraum benötigt, erklärte Architekt Detlef Stigge. Der wurde in den vergangenen Wochen von Stigges Firma „Lührs Baumanagement + Planung“ geplant und gebaut.

Der Rohbau steht, der Dachstuhl wurde aufgestellt, also riefen Handwerker und Organisatoren am Dienstagvormittag zum Richtfest. Auf dem Dach des Gebäudes wurde dafür ein bunt geschmückter Richtkranz aufgehängt. Mit selbst gebastelten Bauarbeiterhelmen versehen, sangen die Kinder ein Lied für die Handwerker und feierten den Fortschritt des Bauvorhabens mit einem Richtschmaus in Form von Wasser und selbst gebackenem Kuchen.

Im Rahmen des Krippenbaus ist, neben dem neu gebauten Ruheraum, eine neue Raumaufteilung eines Teils des Kindergartengebäudes geplant. Am 15. Oktober soll der Rohbau mit Fenstern komplettiert werden. Bis dahin „werden noch die Verblender gemauert, Dachrinnen und -abdichtungen fertig gestellt, und die Elektriker kümmern sich um die Heizungszuleitungen“, erklärte Stigge. Dann gehe es an den Innenausbau. Putz- und Malerarbeiten seien für die letzte Oktoberwoche geplant.

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Und obwohl die Bauarbeiten später begonnen haben als geplant, sind sowohl Detlef Stigge als auch Kindergartenleiterin Jutta Onkes optimistisch: „Bis zum 1. November soll alles fertig sein“.

Fünfzehn Kinder sollen in der neuen Krippe Platz finden, knapp zehn Anmeldungen gibt es bereits. Finanziert wurde das 116 000 Euro teure Projekt durch eine Förderung in Höhe von 70 000 Euro vom Land und 25 000 Euro durch den Landkreis. „Den Rest der Kosten übernahm die Gemeinde mit einem Eigenanteil von 21 000 Euro“, erklärte der Fachbereichsleiter für Bildung und Kultur, Uwe Schubert.

Neben der Einrichtung von fünfzehn Krippenplätzen in dem evangelischen Kindergarten „Regenbogeninsel“ trägt auch die in Altmoorhausen eingerichtete Krippe dazu bei, dass die Zahl der Plätze für unter dreijährige Kinder in der Gemeinde auf 153 gesteigert wird und die Versorgungsquote dem Ziel von fünfzig Prozent mit 42,3 Prozent sehr nahe kommt.

Nach dem Abschluss der Krippenbaus in Altmoorhausen ist auch für den Kindergarten Gänseblümchen im Kernort Hude angedacht, eine alterserweiterte Gruppe in eine Krippengruppe umzuwandeln.

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