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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Freiraum: Ein Ort für Ideen und Impulse

17.10.2017

Harpstedt Fünf Frauen hatten eine Idee: Einen Regioladen in Harpstedt zu eröffnen, der als Impulsgeber, Begegnungsstätte und Netzwerkknotenpunkt für Klimaschutzaktivitäten in der Samtgemeinde verstanden wird. Diese Idee haben die Frauen, die Projektgruppe „Freiraum“ des Vereins ganzheitliches Lernen und ökologische Fragen, umgesetzt. Am Wochenende ist der „Freiraum“ offiziell eröffnet worden.

Punkt 12 Uhr fiel der Startschuss mit dem Sekt-Willkommensgruß, mit Informationen über das Programm, Inhalte und Aktionen sowie einem Grußwort von Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse. Dazu gab es musikalischen Genuss mit dem Harpstedter Trio „Chucky says“ – Gesang im irischen Stil mit Gitarre, Banjo und Cajon.

Regionale Anbieter

Zum Kreis der fünf „Freiraum“-Frauen gehören Ruth Große-Wilde, Sabina Dalg-Vinken, Christina Lambertz, Birgit Blocksdorff und Ulrike Oemisch. Sie bilden das treibende Team, das sich nach den Anfängen im Juni 2016 zum Ziel gesetzt hat, im Sinne des Klimaschutzes ressourcenschonend aus alten Produkten neue zu machen. Daneben können regionale Anbieter im „Freiraum-Laden“ ihre eigenen Hausprodukte und Ideen vorstellen. Das gilt auch für landwirtschaftliche Produkte aus der Region und mehr.

„Es geht uns darum, die Menschen zu aktivieren und ihnen gleichzeitig Möglichkeiten, aber auch Unterstützung aufzuzeigen“, erklärte Ulrike Oemisch.

Beispiele lieferte das Rahmenprogramm an diesem Nachmittag. „Aus Alt mach Neu“: Unter diesem Motto stellte sich die Siebdruckwerkstatt vor, die bereits in der zweiten Herbstferienwoche in dem Kinder-Klimaferiencamp Harpstedt zuvor mit Kindern zwischen sechs und 14 Jahren gearbeitet hatte. Am Sonntag konnten die Besucher auch selbst tätig werden. Mitgebrachte T-Shirts, Pullis, Taschen oder Handtücher konnten ein ganz neues Outfit mit dem Bedrucken erhalten – nur eines von vielen Beispielen.

Vor Ort war auch Anna-Lena Sauer vom Landkreis Oldenburg, die Fragen rund um den Klimaschutz beantwortete, aber auch mithilfe des Glücksrads auf spielerische Art und Weise Grundwissen über den Klimaschutz vermittelte. So wie für die junge Madita. Sie drehte das Glücksrad und erhielt die Frage, wer den meisten Müll auf diesem Planeten produziere? Aus den Vorgaben wählte sie zielsicher „Der Mensch“ und hatte damit einen Volltreffer gelandet, der belohnt wurde.

Essen aus Mikado-Küche

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Für die kulinarische Verpflegung sorgte währenddessen der Verein Prinzhöfte mit Bio-Kürbissuppe aus der Tagungshaus-Mikado-Küche. Als Regionalerzeuger bot dagegen der Hof Knolle Bratwürste am Grill an. Der liefert die hofeigene alte Tierrasse „Bunte Bentheimer Schweine“ aus artgerechter Haltung.

Mit der Ernte-Aktion am 22. und 23. Oktober geht es mit Pkw und Anhänger in Obstbaumgärten weiter.

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