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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Verkehrsverein: Harpstedt soll „essbar“ werden

15.04.2017

Harpstedt Die Sanierung der Minigolf-Anlage hat noch nicht einmal begonnen, da war beim Verkehrs- und Verschönerungsverein Harpstedt am Mittwochabend bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Zur Wasserburg“ schon von einem nächsten Vorhaben die Rede. „Projekt Amtsfreiheit plus“ heißt es. Der Ansatz: Flächen an der Amtsfreiheit und am Tielingskamp könnten nach dem Vorbild der „Essbaren Stadt Andernach“ mit Gemüse, Obst oder Kräutern bepflanzt werden. Das könne zur touristischen Attraktion werden und den Bibelgarten an der Christuskirche ergänzen, schwärmte Vorsitzender Hermann Schnakenberg.

Zuvor allerdings soll die 1971 gebaute Minigolf-Anlage beim Rosenfreibad mit einem Kostenaufwand von rund 40 000 Euro wieder zur Attraktion werden. Der alte Filzbelag habe sich teils gelöst, sei nicht mehr zu reinigen, das Kassenhäuschen sei feucht und abgängig, beschrieb Schnakenberg. Via Kleinanzeige hatte er das Häuschen zum Verschenken angeboten. An diesem Sonnabend, 15. April, wolle eine Familie kommen und „die Bude zerlegen“.

Der Verein plant jetzt ein etwas größeres Häuschen mit einem Schleppdach, unter dem Gäste sich selbst oder ihre Fahrräder bei Regen unterstellen könnten. Der Filzbelag kommt von den 18 Bahnen herunter, er wird durch eine strapazierfähige Harzmasse ersetzt. Im Juli diesen Jahres soll die Sanierung abgeschlossen sein und der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden.

In der Saison 2016 hatten auf der Minigolfanlage 1096 Gäste zum Schläger gegriffen, etwa so viel wie 2015, berichtete der Vorsitzende. In der Saison 2017 wird – wegen des späteren Beginns – mit einer geringeren Zahl gerechnet.

„Gelohnt“ habe sich die Herrichtung der Stecho-Scheune, auch die Boule-Anlage sei in gutem Zustand, so hieß es bei der Versammlung.

Um die knapp 70 Sitzbänke des Vereins kümmert sich Günter Köhler. Holzbänke, die „nicht mehr zu retten sind“, wolle man ersetzen durch Bänke aus Recycling-Material, die man bereits in Dötlingen sehen könne, sagte Schriftführer Winfried Schreppel. Ob der Austausch bereits in diesem Jahr beginnt, ist noch offen.

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Als gemeinsame Aktion mit der Aktiven Werbegemeinschaft kündigte Schnakenberg ein „Picknick unter dem Tulpenbaum“ für Sonntag, 13. August, an. Heinrich Sudmann regte an, im Burggrabenbereich wieder Schwäne anzusiedeln – was allerdings auch auf den Einwand stieß, dass die Unterbringung des Federviehs im Winter nicht einfach sei.

Im Anschluss an die Regularien hatte dann Heinfried Sander das Wort. Sein Part: Er informierte über die Gästeführer-Aktivitäten in der Samtgemeinde Harpstedt.

Karsten Kolloge Harpstedt / Redaktion Wildeshausen
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