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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Spende: Landfrauen helfen Gut Sannum bei seiner Arbeit

27.03.2018

Hatterwüsting Zum gemeinsamen Frühstück hat der Landfrauenverein Streek am Samstag ins Hotel Meiners eingeladen. Vorsitzende Marianne Rehling freute sich über 60 Teilnehmerinnen und begrüßte neben der Referentin Renate Lohmann vom ambulanten Hospizdienst in Oldenburg auch Anke Marien vom Gut Sannum, die die diesjährige Spende von 500 Euro entgegennehmen konnte.

Marien berichtete, dass sie seit vier Jahren auf dem Gut zunächst ehrenamtlich tätig gewesen war, Busreisen begleitet und Bewohner besucht habe und dort jetzt als Pflegehelferin tätig sei. Hier leben erwachsene Menschen mit einer geistigen, körperlichen und/oder mehrfachen Behinderung. An vier Standorten, dazu gehört auch die Außenstelle in Sandkrug, werden 113 Menschen in verschiedenen Wohnformen betreut. In der Werkstatt in Sandkrug arbeiten über 200 Menschen mit Beeinträchtigungen, erfuhren die Streeker Landfrauen.

Seit geraumer Zeit finden auf Gut Sannum etwa einmal im Monat freitags oder samstags „Disco-Abende“ im Café oder einem ehemaligem Bullenstall statt. Dort können die Bewohner nach Feierabend gemütlich zusammensitzen, etwas trinken oder Kleinigkeiten essen. Für diese Abende und andere Feste wird Geld benötigt, um die Musikanlage in Stand zu halten oder den Bewohnern auf andere Weise eine kleine Freude zu bereiten. Dafür sei der Spendenbetrag sehr willkommen.

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Dipl.-Pädagogin Renate Lohmann stellte in ihrem Referat den ambulanten Hospizdienst in Oldenburg vor, der sich mit etwa 150 Personen im Alter zwischen 16 und 81 Jahren ehrenamtlich in den verschiedenen Bereichen engagiert. Ein Team zwölf hauptamtlicher Mitarbeiter koordiniert die Einsätze, nimmt Erstanfragen entgegen, organisiert Fort- und Weiterbildungen sowie gemeinsame Unternehmungen.

Auf verschiedenen Ebenen tragen die Angebote der Stiftung dazu bei, den Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod menschlicher und menschenwürdiger zu gestalten und dafür ein verändertes Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen.

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