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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hegering Wildeshausen ehrt langjährige Mitglieder

16.03.2013

Wildeshausen Viele Ehrungen gab es bei der Jahreshauptversammlung des Hegerings Wildeshausen. Für 25-jährige Mitgliedschaft in der Landesjägerschaft Niedersachsen zeichneten der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Karl-Wilhelm Jacobi, Hegeringleiter Willi Möser und der stellvertretende Hegeringleiter Heiko Wittrock Walter Kreienborg aus. Bereits seit 40 Jahren sind Dr. Henning Behrens, Dr. Hans-Jürgen Schulte, Dr. Rolf Lange und Dieter Meyer dabei. Als – nicht mehr beitragspflichtiges – Ehrenmitglied wurde Wilfried Kleine ausgezeichnet. Er blickt nicht nur auf mehr als 40 Jahre Mitgliedschaft zurück, sondern hat auch das 80. Lebensjahr vollendet.

Für die Verleihung des Wildhegeabzeichens am 26. April in Altona wurde darüber hinaus Reinhold Stöver als „engagierter Kämpfer für das Niederwild“ vorgeschlagen.

Schießnadeln für hervorragende Leistungen im Schießen im vergangenen Jahr gab es für Hendrik Hempelmann und Lothar Heidenreich.

Über ein besonderes Präsent – Schrotpatronen – freute sich Dörte Schypkowski-Picklapp, die aus beruflichen Gründen als stellvertretende Schießobfrau ausscheidet.

Im Amt bestätigt wurde der Vorstand, der neben Möser und Wittrock aus Kassenwart Dieter Kammann, Schriftwart Kurt Hespe-Meyer sowie den Obmännern Kurt Müller (Schießen), Andreas Wilkens (Hunde), Lars Kosten (Bläser und Öffentlichkeitsarbeit) sowie Maik Plate (Naturschutz) besteht. Als Ansprechpartner für junge Jäger fungiert weiterhin Hendrik Hempelmann.

In seinem Jahresbericht führte Möser aus, dass der Schwarzwildbestand für diese Gegend nach wie vor stark sei. Die Hasenstrecke sei gleich geblieben, die Fasanenstrecke hingegen weiter rückläufig. Gestiegen sei die Anzahl der erlegten Krähen und Füchse. Erstmals seien auch wieder zwei Marderhunde zur Strecke gekommen. Das Rebhuhn wird im Gegensatz dazu seit drei Jahren nicht mehr bejagt.

Im Hinblick auf den Regierungswechsel in Hannover wies Möser ferner darauf hin, dass mit einer Waffenkontrollgebühr sowie Änderungen bei den jagdbaren Wildarten zu rechnen sei. Falls die Verwendung bleifreier Munition zwingend vorgeschrieben würde, müsse zudem der Schießstand in Altona umgebaut werden. Nicht nachlassen will der Hegering bei seinen Anstrengungen zur Biotopverbesserung. Entsprechende Maßnahmen wie Blühstreifen und Lärchenfenster werden gefördert.

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