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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Geplantes Baugebiet Südlich Heuweg: Bürgerverein Heide-Schönemoor fordert weitere Antworten

08.11.2018

Heide Nach wie vor unzufrieden ist der Bürgerverein Heide-Schönemoor mit der Kommunikation aus dem Ganderkeseer Rathaus zum geplanten Baugebiet „südlich Heuweg“ in Heide. Vereinsvorsitzender Hinnerk Twietmeyer machte jetzt einen Schriftwechsel zwischen ihm und Bürgermeisterin Alice Gerken öffentlich und pocht auf die Beantwortung weiterer Fragen zum Baugebiet.

Unklar ist für den Bürgerverein zum Beispiel, mit welchen Erwartungen der Rat Mittel für den Grunderwerb am Heuweg in den Haushalt bereitstellte. Mehrere Fragen dazu, besonders mit Blick auf den angekündigten sozialen Wohnungsbau, seien unbeantwortet geblieben, kritisiert Twietmeyer. Unter anderem hatte der Bürgerverein wissen wollen, warum gerade die Fläche am Heuweg für Sozialwohnungen als geeignet betrachtet werde und ob die Gemeinde dort „als Zwischenhändler“ auftreten oder selber die Wohnungen „bauen und betreiben“ wolle.

Letztlich sei aber sekundär, so Twietmeyer, wer als Partner der Gemeinde auftrete. „Wichtiger ist es, den Willen der Bevölkerung zu berücksichtigen und keine sozialen Brennpunkte zu schaffen.“ Die Ankündigung der Gemeinde, am Heuweg geförderten Wohnungsbau zu ermöglichen, hatte von Anfang an für Unruhe bei Anwohnern und weiteren Bürgern in Heide gesorgt. Sie äußerten unter anderem die Befürchtung, dort könne „ein Dorf im Dorf“ entstehen.

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Nach einer Bürgerversammlung im Mai schickte der Bürgerverein einen Fragenkatalog ans Rathaus, Mitte Juni schob er weitere Fragen nach. Viele davon könnten indes noch gar nicht beantwortet werden, schrieb die Bürgermeisterin zurück, weil das Planverfahren noch am Anfang stehe. So sei auch über mögliche Partner für das Gebiet noch nicht entschieden worden. Die Verwaltung habe aber durch die Mittelbereitstellung im Haushalt vom Rat den Auftrag zum Grunderwerb bekommen.

Deutlich weist Alice Gerken den Vorwurf des Bürgervereins zurück, in der Gemeinde finde eine „inflationäre“ Ausweisung von Baugebieten statt. Das Wohnraumversorgungskonzept des Landkreises wie auch die beständig hohe Nachfrage ließen erkennen, dass der Bedarf noch nicht gedeckt sei.

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Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
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