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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Umwelt: Förderstätte Hengstlage T3 verschwindet

30.01.2020

Hengstlage /Wardenburg Das Ende eines Erdgasförderplatzes wird dieser Tage im Bereich der Gemeinden Großenkneten und Wardenburg eingeläutet. ExxonMobil lässt die Förderstätte Hengstlage T3 zurückbauen. Die Arbeiten zum Rückbau der befestigten Flächen und zur Rekultivierung zur ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzung starten jetzt. In diesem Zusammenhang wird auch eine rund 800 Meter lange Anschlussleitung geräumt, teilt der Energiekonzern mit.

„Wir kommen unserer Verantwortung nach und beseitigen den Fußabdruck von mehreren Jahrzehnten erfolgreicher Energieförderung“, teilt ExxonMobil-Projektleiter Sascha Andräs mit. „Dazu räumen wir die nicht mehr benötigten Flächen und versetzen sie wieder in den ursprünglichen Zustand“, so Andräs.

Mehr als 30 Jahre hatte ExxonMobil aus einer Tiefe von mehr als 2800 Metern störungsfrei Erdgas gefördert. Aus der Bohrung wurden rund 2,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Mit dieser Menge könnten alle Haushalte im Landkreis Oldenburg rund 30 Jahre mit Erdgas versorgt werden.

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Rückbau, Rekultivierung und Leitungsräumung erfolgen auf Basis eines von der zuständigen Bergbehörde zugelassenen Betriebsplans. Die Bohrung wurde bereits im Jahr 2017 mit Spezialzement verfüllt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und werden im Laufe des 2. Quartals 2020 abgeschlossen.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Weitere Informationen: Pressestelle, Telefon   0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com).

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