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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Aussichtsturm muss fix her

10.02.2018

Hohenböken Jetzt muss es ganz schnell gehen: Das Amt für Regionale Landesentwicklung in Oldenburg hat die Fördermittel für den Aussichtsturm in Hohenböken bewilligt. Die Gesamtkosten werden sich wohl auf etwa 150 000 Euro belaufen, sagt Peter Meyer, Fachbereichsleiter für Gemeindeentwicklung. Für diese Höhe werde es einen Zuschuss von 80 000 Euro geben.

Doch damit das Geld auch fließt, muss der Turm im Herbst fertig sein. Aber Peter Meyer ist optimistisch: „Wir rechnen damit, dass wir das schaffen. Wir quälen uns, dass das klappt.“

Weitere Fördergelder wird es laut Meyer nicht geben. Den Rest finanziert die Gemeinde. Ursprünglich war geplant gewesen, auch EU-Leader-Mittel für die Wildeshauser Geest zu nutzen.

Rund zehn Meter hoch soll der Aussichtsturm, der voraussichtlich in Stahlbauweise errichtet werden soll, auf der rund 100 Quadratmeter großen Fläche auf dem Grundstück des Gutes Hohenböken am Ammerweg werden. Der Delmenhorster Architekt Jürgen Hermann Reiners sitzt derzeit an einem Plan, damit der Bauantrag erstellt und eingereicht werden kann. Der Turm ist das letzte Projekt im Rahmen der Dorferneuerung in Hohenböken. Schon vor mehr als zehn Jahren, zu Beginn der Dorferneuerung, gab es diesen Wunsch.

Die Pläne für das Projekt hatte Hans-Joachim Wallenhorst, Vorsitzender des Bürgervereins Hohenböken, schon im März vergangenen Jahres auf der Jahreshauptversammlung vorgestellt. Eine Abordnung des Vereins hatte zuvor mehrere Aussichtstürme im Nordwesten besichtigt.

Im Sommer war Wallenhorst dann mit einem Hebekran in die Luft gestiegen, um den Ausblick in die Wesermarsch und Richtung Bremen zu testen. Bei klarer Sicht ist der Berner Kirchturm ebenso gut zu erkennen wie die Werften-Kulisse auf der anderen Weser-Seite.

Sonja Klanke Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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