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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Straßenbau: Neuhaus Neotec sieht Investitionen in Gefahr

09.06.2018

Hoykenkamp Wenn die Fockestraße in Hoykenkamp ausgebaut wird und die Anlieger nach der Erschließungsbeitragssatzung den größten Teil der Kosten tragen müssen, wird das für die Firma Neuhaus Neotec ein echter Schlag ins Kontor: „Das würde uns 200 000 bis 300 000 Euro kosten“, hat Karsten Sprenger, Leiter Produktion und Technik, hochgerechnet.

Der Ausschuss für Straßen und Verkehr hatte am Mittwoch den Ausbau des Abschnitts zwischen der Bahnlinie und der Einmündung Am Holz mehrheitlich beschlossen. Nach Angaben der Verwaltung handelt es sich um einen Erstausbau, an dessen Finanzierung die Anlieger laut Satzung zu 90 Prozent zu beteiligen sind. Bei gewerblicher Nutzung verdoppelt sich der Beitrag, der nach Grundstücksfläche und Geschosszahl berechnet wird, noch.

Karsten Sprenger hofft, dass noch andere Lösungen möglich sind: „Die Politik sollte überlegen, ob sie hier eine vollwertige Straße braucht.“ Er schlägt vor, die Fockestraße zur Anwohnerstraße zu erklären und ohne Unterbau herzurichten.

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Die beiden großen Unternehmen – neben Neuhaus Neotec befindet sich dort das Palfinger-Werk – würden die Fockestraße kaum noch belasten, seit die Querspange besteht, sagt Sprenger. „Das hat viel gebracht und darüber haben wir uns sehr gefreut.“ Wegen der besseren verkehrlichen Anbindung habe die Firma, die mit Kaffeeröstanlagen und Mahlwerken weltweit im Geschäft ist, weiter investiert. 150 Mitarbeiter sind aktuell am Standort Hoykenkamp beschäftigt. Geplant war laut Sprenger, dort „weitere Aktivitäten zusammenzuziehen.“ Komme es zu der „völlig unnötigen Ausgabe“ für die Straße, seien diese Investitionen stark in Frage gestellt.

Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
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