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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Fc Hude: Neues Dach und zusätzliche Umkleiden

06.03.2020

Hude Mängel in den Sanitär- und Umkleideanlagen, fehlende Kabinen für Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter – das Gebäude des Fußballclubs Hude muss saniert werden. Der Ausschuss für Jugend, Gesellschaft und Soziales einigte sich nun darauf, dies unter der Federführung des Vereins geschehen zu lassen.

Das Sportheim wird fast täglich genutzt. 650 Mitglieder in 30 Mannschaften machen den FC Hude momentan aus. „Das Gebäude kommt aus den 60-er Jahren, die Sanitären Anlagen müssen neu gemacht werden, zudem sind die Fenster nur einfach verglast und das Dach leckt“, weiß Andreas Otte, Vorsitzender des FC. Auch Umkleiden für Schiedsrichter fehlen. „Da wir das Glück haben, immer mehr weibliche Schiedsrichter begrüßen zu können, würden wir denen auch gerne eine Umkleidemöglichkeit zur Verfügung stellen“, so Otte. Gemeine und FC Hude planen, Container aufzustellen, die dauerhaft als Umkleide und Sanitärräume genutzt werden solle. Im Zuge der Umbauten soll auch der Zugang zum Platz barrierefrei gestaltet werden. Um an Fördermittel für die Vorhaben zu gelangen, muss der Verein Eigentümer des Gebäudes sein, oder zumindest langfristiges Nutzungsrecht haben. Darum soll mit der Gemeinde nun ein Pachtvertrag über 25 Jahre ausgehandelt werden, der diese Auflagen erfüllt. Konkret ändere sich durch den Pachtvertrag nichts.

Knapp 300 000 Euro werden die Sanierungen plus Container kosten. Zehn Prozent davon muss der Verein selbst beisteuern. „Wir zahlen das durch Ersparnisse, Spenden und zahlreiche Aktionen wie Kuchenverkäufe“, sagt Otte.

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Bei einer Kostenaufstellung kamen die Verwaltung und der FC Hude zum Schluss, dass es kostengünstiger ist, wenn der Verein die Regie für die Sanierung und die Erweiterung übernimmt. „Der Verein kann Arbeiten auch pauschal vereinbaren oder gegebenenfalls auch selbst erledigen lassen, deshalb wird es dann günstiger“, erklärte Martina Schneider von der Gemeinde. „Bei uns stehen schon viele in den Startlöchern, mitzuhelfen“, sagte Otte. Er hofft, das bis August 2020 die Baugenehmigungsbehörde grünes Licht gibt und die Pläne bereit liegen, sodass sie die Förderanträge stellen können. „Sobald die Pläne da sind, werden wir diese in einer Mitgliederversammlung auch allen aus dem Verein vorstellen, sodass jeder mögliche letzte Änderungen anbringen kann“, so Otte.

30 Prozent der Kosten, könnten über die Sportförderrichtlinien des Landessportbundes gewährt werden, 25 Prozent würde der Landkreis Oldenburg besteuern. Die Gemeinde zahlt 100 000 Euro. Wenn alles klappt, könnten die Sportler bereits im Sommer 2021 die neuen Räume nutzen.

Freya Adameck Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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