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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Gewerbe- und Verkehrsverein: Sie planen die nächste Gewerbeschau in Hude

13.02.2020

Hude Im Jahr 2015 fand in der Halle am Huder Bach die 14. Gewerbeschau statt, organisiert vom Gewerbe- und Verkehrsverein Hude. Es soll auch nicht die letzte gewesen sein. Allerdings wird schon seit einiger Zeit über ein neues Konzept nachgedacht, weil die Halle am Huder Bach sich nicht wirklich als der ideale Veranstaltungsort erwiesen hat und die Veranstaltung 2015 gerade mal „plus minus null“ ausging, wie Kassenwart Jürgen Kikker berichtete.

Die Parkplatzsituation an der Halle sei schwierig, erklärte der 2. Vorsitzende des Vereins, Lutz Harfst, auf der Jahreshauptversammlung des Vereins im Restaurant Burgdorf. Hinzu komme, dass eine noch nicht terminierte Sanierung des Hallendaches anstehe und zudem sehr kurze Auf- und Abbauzeiten zu beachten seien, um Schule und Sportvereine nicht zu stark zu beeinträchtigen.

Aus all diesen Gründen war die Idee gereift, die Gewerbeschau vielleicht in diesem Jahr in Verbindung mit dem Bürgerfest im September 2020 mitten im Ort, auf dem Torfplatz und in der früheren Rüdebusch-Halle, zu organisieren. Die Teilnehmer aus der Parkstraße müssten keine extra Stände aufbauen. Teilnehmer von außerhalb hätten die Möglichkeit, Stände in der früheren Rüdebusch-Halle und auf dem Torfplatz zu platzieren. Ein Bühnenprogramm auf dem Torfplatz sollte die Besucher zusätzlich anlocken.

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Grundsätzlich fand das auch Anklang bei den gerade mal 18 Mitgliedern, die zur Jahreshauptversammlung gekommen waren. Doch die Frage sei, ob der Termin im September, nur kurz nach der Messe Landtage Nord in Wüsting, der richtige sei, meinte Peter Burgdorf. Er verwies zudem darauf, dass die Autohändler ihre neuen Fahrzeuge lieber im Frühjahr präsentierten als im Herbst. Beim „Frühlingsfest“ mit Gewerbeschau wäre eine Möglichkeit. Dann müsste allerdings ein dritter verkaufsoffener Sonntag her. Besser sei, die Schau an eine bestehende Veranstaltung zu koppeln, meinte hingegen Jürgen Kikker. Von einer Schau ohne zusätzliches Rahmenprogramm auf der Parkstraße hält Kikker nicht viel. Zudem muss laut Roland Arndt damit gerechnet werden, dass die Verkehrsbehörde einer weiteren Sperrung der Parkstraße, neben den zwei Sperrungen für die Italienische Nacht und das Bürgerfest, wohl kaum zustimmen werde.

Es kam auch der Vorschlag, die Italienische Nacht vom Juli in den Mai zu verlagern und diese dann mit der Gewerbeschau zu verbinden. Dann wäre es allerdings vorbei mit einer lauen Sommernacht bei angenehmen Temperaturen. Bei einer Gewerbeschau im Frühjahr müsse außerdem darauf geachtet werden, dass man nicht mit der alle zwei Jahre stattfindenden Schau in Ganderkesee kollidiere, hieß es.

Es gibt also noch viele offene Fragen. Darum will sich jetzt ein Organisationsteam kümmern, dem Birte Lepthien, Heiko Posegga, Lutz Harfst, Peter Becker und Svenja Pfützner angehören. Ideen und Anregungen seien immer willkommen, hieß es. In diesem Jahr wird es jedenfalls keine Gewerbeschau geben, aber vielleicht ja 2021.

Der Huder Gewerbe- und Verkehrsverein hat derzeit drei große Veranstaltungen im Jahresprogramm etabliert, die sehr gut angenommen werden. Die Termine in diesem Jahr:  Italienische Nacht am Samstag, 18. Juli, und verkaufsoffener Sonntag am 19. Juli.  Bürgerfest am Samstag, 5. September, verkaufsoffener Sonntag mit Flohmarkt am 6. September.  Lichterabend am Freitag, 4. Dezember.

Die Italienische Nacht und das Bürgerfest werden mit Unterstützung der Gemeinde organisiert. Man wolle die Attraktivität der Veranstaltungen noch weiter steigern, sagte Vorsitzender Andreas Otte. Planungen und Gespräche dazu seien im Gange.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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