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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hallenbadsanierung: Hier war die alte Umkleide

07.07.2018

Hude Seit Anfang Juni laufen die Abbrucharbeiten im Innern des Huder Hallenbades. Die NWZ hat am Freitagvormittag mal einen Blick in den Bereich der Umkleiden geworfen. Das Mobiliar ist raus. Der Putz ist bereits weitgehend von den Wänden geschlagen, der Fußboden abgetragen, die Decke entfernt.

Nach der kompletten Entkernung soll hier ein ganz neuer, moderner Umkleidebereich entstehen. Heizung, Lüftung, Sanitäranlagen, Fliesen, Türen und Einrichtung – alles kommt neu.

Dort, wo das ehemalige Bistro war, werden außerdem neue Räume für die Mitarbeiter geschaffen. Geplant ist eine Vergrößerung des Foyers mit einem Aufenthaltsbereich.

Die Wand zwischen dem Schwimmerbecken und dem Kinderbecken kommt ebenfalls raus. Das Kinderbecken wird saniert und einen kleinen Aufenthaltsbereich für die Eltern erhalten.

Und zum Schluss soll auch die Fassade mit dem Haupteingang neu gemacht werden. „Dazu laufen zurzeit noch die Farbabstimmungen mit der Gemeinde“, so Architekt Detlef Stigge. Insgesamt sei man mit dem Bauvorhaben gut im Plan.

Auch die Befürchtungen, dass möglicherweise wegen der Hochkonjunktur am Bau nicht alle Gewerke vergeben werden können, haben sich bislang nicht bestätigt. Es konnten Handwerker für alle Arbeiten gefunden werden. Die Angebote der Firmen lagen dabei im geschätzten Kostenrahmen, wie Kämmerer Olaf Hespe berichtete.

Die Abbrucharbeiten sollen laut Architekt Stigge bis Ende Juli abgeschlossen sein. Dann geht es an den Neuaufbau. Insgesamt sind sechs Monate Bauzeit eingeplant, wenn alles gut läuft. Die Huder müssen voraussichtlich bis Anfang 2019 auf das Hallenbad verzichten. Im Sommer steht das Naturbad als Alternative zur Verfügung.

Die Gemeinde Hude hat sich für eine abschnittsweise Sanierung entschieden. Von 2010 bis 2015 wurden bereits insgesamt 1,776 Millionen investiert, unter anderem in Schwimmbadtechnik und Dach sowie Fenster. Für die jetzt gestartete, abschließende Baumaßnahme stehen noch einmal 1,43 Millionen Euro im Gemeindehaushalt bereit.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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