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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Unternehmer haben endlich schnelles Internet

18.09.2019

Hude /Kirchkimmen Rund eineinhalb Monate ist es her, dass sich die beiden Unternehmer Karl-Heinz Alzog und Frank Mehrings an die NWZ gewandt hatten. Schnelles Internet war ihnen versprochen worden, jahrelang haben die beiden darauf gewartet. Denn in ihren Firmen in Hude-Kirchkimmen, Mehrings und BTD Behälter- und Transportdienst, waren sie darauf angewiesen. Doch jetzt sich etwas getan.

Die Firma Mehrings arbeitet etwa mit riesigen Datenmengen. Wurden Mails mit Zeichnungen geöffnet, hat sich teilweise das ganze System aufgehängt. Andere Mails wurden blockiert, der IT-Service musste diese Blockade dann aufheben.

Auch bei BTD führte das langsame Internet zu Problemen. So läuft die Lkw-Ortung zur Koordinierung von Fahrten zum Beispiel digital. Ohne schnelles Internet wurde zum Teil angezeigt, dass ein Lkw gerade Bremen verlassen hatte, das Fahrzeug aber schon auf den Hof der Firma fuhr.

Auch andere Probleme haben sich aufgetan: Die Telekom hatte angekündigt, die alten Telefonanschlüsse abzuklemmen, denn auch diese werden nach und nach digitalisiert. Übrig geblieben wäre nur noch eine Grundversorgung. Dann erschien der Artikel, „seitdem kam richtig Bewegung rein“, sagt Alzog.

Lesen Sie auch: Zwei Unternehmer sind mega-sauer, NWZ vom 26. Juli 2019

Samstags war der Artikel in der Zeitung. Am Montagmorgen bekam Alzog einen Anruf von der Telekom aus Bonn: Dort hätten sie den Artikel gelesen. Es wurde zugesichert, den Telefonanschluss bis zum 30. September bestehen zu lassen. Sollte es bis dahin immer noch keine Glasfaserkabel für die Umstellung geben, wäre auch eine Verlängerung bis Jahresende möglich.

Dienstagnachmittag meldete sich die Baufirma, die die Leerrohre für die Kabel verlegt hatte: Für Donnerstag wurde angekündigt, die Hausanschlüsse und die Glasfaserkabel zu verlegen. Weniger als zwei Wochen nach Erscheinen des Artikels waren sämtliche Anschlüsse da, kurz darauf wurden sie auch freigeschaltet. Seit rund einem Monat gibt es in beiden Firmen schnelles Internet, in dieser Woche werden auch die Telefone umgestellt.

„Es ist alles gut und wunderbar“, so Alzog. Er und Mehrings sind sehr erleichtert, dass alles so schnell passiert ist. „Dieser Artikel hat wirklich ein Wunder vollbracht.“ „Der Zeitungsartikel hat Wellen geschlagen“, stimmt Mehrings zu. „Wenn wir uns nicht an die Zeitung gewandt hätten, wären wir heute noch ohne schnelles Internet“, ist der Unternehmer überzeugt.

Bevor sich die beiden Unternehmer an die NWZ gewandt hatten, haben sie immer wieder nachgehakt, bei der EWE, aber auch bei der Gemeinde. Schon Ende 2018 hätten sie eigentlich ans schnelle Netz angebunden sein sollen. Die Unternehmen fühlten sich im Stich gelassen. Nur Roland Arndt von der Wirtschaftsförderung hätte sich gekümmert, so Alzog. „Aber er ist auch nicht weitergekommen.“

Daher sind die beiden zufrieden, dass es nun doch alles schnell geklappt hat – und dass das schnelle Internet nun endlich da ist.

Manuela Wolbers Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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