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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Warum die Gemeinde Hude Schulden machen muss

12.06.2019

Hude Nach vielen Jahren ohne Schuldenaufnahme werde die Gemeinde Hude in diesem Jahr wohl nicht darum herumkommen, sagte Kämmerer Olaf Hespe auf Nachfrage der NWZ. Ganz so dramatisch, wie es in der Vorlage zum Nachtragshaushalt 2019 beschrieben ist, wird es aber wohl nicht kommen. Demnach würden die Schulden von knapp 2,6 Millionen Euro am Ende des Jahres 2018 auf mehr als 12,6 Millionen Euro am Ende des Jahres 2019 steigen. Ein sattes Plus bei den Miesen von zehn Millionen Euro.

Laut Kämmerer würde diese Neuaufnahme von Krediten aber nur erforderlich, wenn alle in Angriff genommenen investiven Maßnahmen auch in diesem Jahr bezahlt werden müssten. Das jedoch werde nicht der Fall sein. „Das verteilt sich.“

Olaf Hespe geht nach derzeitigem Stand davon aus, dass er vielleicht etwas mehr als drei Millionen Euro aufnehmen muss. Dann würde am Ende des Jahres 2019 ein Schuldenstand von 5,6 bis 6 Millionen Euro erreicht sein.

Der Nachtragshaushalt beschäftigt am Donnerstag, 13. Juni, den Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen in einer öffentlichen Sitzung, die um 17 Uhr im Huder Feuerwehrhaus beginnt. Im Nachtrag werden Veränderungen in einzelnen Positionen sowie bei einigen Investitionsvorhaben berücksichtigt. Weiterhin sei aufgrund einer beschlossenen zusätzlichen Gruppe im Kindertagesstättenbereich sowie durch die beabsichtigte Schaffung einer eigenen IT-Kompetenz im Rathaus der Stellenplan anzupassen. Vor allen Dingen werde der Nachtrag aber notwendig, weil man die Hallendachsanierung (Halle am Huder Bach) vorziehen wolle. Grund ist, dass bei einem Investitionsvolumen von einer Million Euro 400 000 Euro Zuschuss aus dem Sportstättenförderprogramm des Landes Niedersachsen erhofft werden.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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