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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Aktion: Erster Biomarkt ein voller Erfolg

16.10.2017

Hude /Nordenholz „Das Ambiente ist einfach unschlagbar“, sagt am Sonntag Koert Jan Njiboer. Der Bio-Schäfer aus Wildeshausen war einer von knapp 40 Akteuren, die sich am ersten Biomarkt auf dem Nordenholzer Hof in Hude beteiligten. „Das Publikum ist sehr interessiert, und die Stimmung ist gut“, freute sich Njiboer. Er präsentierte in Nordenholz seine Wurstspezialitäten aus Lammfleisch.

„Mit so einem Ansturm haben wir nicht gerechnet“, freute sich Heiko Aschenbeck, Eigentümer des Nordenholzer Hofes, über die riesig Resonanz. Er sprach am Sonntagabend von mehr als 3000 Besuchern an den beiden Tagen.

Das brachte auch einige logistische Probleme für das Organisationsteam mit sich. „Wir haben einiges dazugelernt“, sagte Aschenbeck. Die Premiere jedenfalls ist gelungen. Natürlich spielte das tolle Wetter eine Rolle. Aber auch der gute Mix aus Ständen, Infos, Musik und Kochshows kam beim Publikum an.

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Mehr Bio in der Region – dafür sollte dieser Markt in Zusammenarbeit der Metropolregion Nordwest, der Bio-Stadt Bremen und der Gemeinde Hude unter dem Motto „Genuss im Nordwesten“ werben. Das Publikum habe sehr viel nachgefragt und großes Interesse gezeigt, sagte Aschenbeck. Der Trend gehe hin zu mehr Bio.

„Es geht dabei nur mit vielen kleinen Schritten“, so Eduard Hüsers von Prozept e.V., einem Projektbüro für zukunftsorientierte nachhaltige Regionalentwicklung. „Es funktioniert auch nur im Einklang“, zeigte sich Hüsers überzeugt. Als erster Schritt müsse noch mehr als bisher auf Regionalität gesetzt werden, gleich gefolgt von „Bio und fair“. Er wünscht sich gerade auch von den hiesigen Gastronomen, dass sie regionale Produkte verstärkt auf die Speisekarte setzen. :

„Jeder solle Zugang zu guten und fair erzeugten Lebensmitteln haben“, betonte Ralph Peter Mallonn aus Oldenburg von der „Slow Food“-Bewegung. „Slow Food“ gibt auch einen Genuss-Führer heraus, in den Restaurants aufgenommen werden, in denen regional und nachhaltig, ganz ohne Zusätze, frisch gekocht wird. :

Kochshows gab es an beiden Tagen. Es gab viel zum Probieren. Aber auch viele Infos, wie zum Beispiel bei einem Vortrag mit Imker Götz Neuber über die Bedeutung der Bienen in unserer Nahrungskette. :

„Das ist mal etwas ganz anderes“, sagte Besucherin Karin Duveneck aus Rethorn zu dem Konzept des Biomarktes. „Es passt hier alles total gut“, lobte sie das Ambiente. : Er sei zunächst etwas skeptisch gewesen angesichts der fünf Euro Eintritt (inklusive Getränk) für Erwachsene, sagte Eike Dirks aus Hude. „Aber es ist schön hier“, stellte er fest.: :

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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