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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Infrastruktur In Hude: Hier macht das Warten Freude

22.11.2019

Hude /Nordenholz Im Bereich Nordenholz gibt es drei neue Buswartehäuschen im Fachwerkstil. Am Donnerstag wurden die Häuschen eingeweiht mit Vertretern des Ortsvereins Nordenholz, der beteiligten Firmen, des Arbeitskreises Verbunddorferneuerung und der Gemeinde sowie einigen Eltern und Kindern. Dazu gab es, passend zum kühlen Wetter, heißen Tee und Kaffee sowie Kuchen und Süßigkeiten.

Es war ein nicht einfacher Weg bis zur Realisierung. Denn eigentlich sollten die Häuschen im Zuge der Verbunddorferneuerung Hasbruch für Nordenholz finanziert werden. Das scheiterte aber, weil eines der Wartehäuschen, an der Langenberger Straße, nicht den Förderkriterien entsprach.

„Es war absehbar, dass der Antrag nicht durchgeht“, sagte Heiko Aschenbeck vom Arbeitskreis. „Die Wartehäuschen hatten nicht die höchste Priorität“, fügte Martina Schneider vom Amt für Gemeindeentwicklung hinzu. Deshalb hatte sich der Ortsverein gemeinsam mit der Gemeinde entschieden, die drei Buswartehäuschen in Eigenregie zu erneuern.

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Der Beschluss zur Unterstützung kam am 11. April 2018. Pro Häuschen wurden 10 000 Euro von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. „Die ursprüngliche Schätzung lag bei 15 400 Euro pro Buswartehäuschen. Jetzt haben wir es für ungefähr 10 000 Euro geschafft“, sagte Heiko Aschenbeck. Alles, was über die 30 000 Euro für die drei Häuschen hinausging, übernahm der Ortsverein als Eigenleistung.

Die Entscheidung, dass die Häuschen im Fachwerkstil erneuert werden sollten, war beim Ortsverein von Anfang an klar. „Das Fachwerk ist ortstypisch. Alles hier ist so gebaut worden“, sagte Heiko Aschenbeck.

Innerhalb von nur drei Wochen standen dann die neuen Buswartehäuschen. Sie werden seit September bereits genutzt. Für die schnelle Umsetzung dankte Rolf Schote besonders den Firmen Janzen Bau GmbH, Toma Holzbau- und Dachkonzept GmbH sowie Gert Würdemann Straßen- und Tiefbau GmbH. Letztere wird noch in den nächsten Wochen die Fahrradständer beim Häuschen an der Langenberger Straße anbringen. „Unterm Strich sind wir zufrieden“, sagte Gerold Rüdebusch. Aus der Bevölkerung komme bisher nur positives Feedback.

Soeke Heykes Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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