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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Gewerbe- und Verkehrsverein blickt auf 2017 zurück

13.03.2018

Hude Der Gewerbe- und Verkehrsverein Hude hat bei seiner Mitgliederversammlung im „Burgdorfs Hotel“ das Geschäftsjahr 2017 Revue passieren lassen. Nachdem der Vorsitzende Andreas Otte die anwesenden Mitglieder begrüßte, berichtete er über die Aktionen des abgelaufenen Geschäftsjahres.

Otte sprach dabei über den Bürgerbrief, die Weihnachtsbeleuchtung, die politischen Aktivitäten sowie die Beratungen und Sitzungen mit der Gemeinde Hude. Besonders der Bürgerbrief und auch die aktuelle Weihnachtsbeleuchtung wurden hierbei als Erfolg gewertet. Aber auch die Veranstaltung des Lichterabends wurde als positiv empfunden und soll 2018 wieder mit dem Weihnachtsmarkt ergänzt werden.

Der Vorsitzende bedankte sich insbesondere bei den ehrenamtlichen Helfern für die Unterstützung beim Bürgerbrief und bei der Weihnachtsaktion. Der Dank galt aber auch dem Gesamtvorstand für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

In Vertretung des Kassenwartes Jürgen Kikker informiert Otte die Mitglieder zudem über die wirtschaftliche Entwicklung. Das Jahr 2017 endete mit einem Überschuss von 2606,57 Euro. Das Eigenkapital konnte auf circa 35 000 Euro € gesteigert werden. Im Ergebnis enthalten ist außerdem eine Rückstellung in Höhe von 5000 Euro für die Weihnachtsbeleuchtung. Ansonsten würden sich die Positionen auf Vorjahresniveau bewegen, hieß es.

Neben dem Bericht der Kassenprüfer Ralf Jäger und Roland Arndt sowie der Entlastung des Vorstandes, stand an diesem Tag auch die Wahl des Kassenprüfers an. Hierbei wurde Arndt auf eigenen Wunsch hin einstimmig zum letzten Mal zum Kassenprüfer gewählt. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Außerdem wurde der Haushaltsplan wie vorgestellt genehmigt, allerdings mit der Abweichung, dass für das Bürgerfest bei einer Kombination mit einem Gewerbeschau-Bereich die Ausgaben um 5000 Euro € höher ausfallen dürfen. Hier sollen keine Standgelder für Vereinsmitglieder gefordert werden. Dieser Tagesordnungspunkt wurde bei einer Enthaltung angenommen.

Abschließend wurde darauf hingewiesen, dass bei dem Bürgerbrief der Veranstaltungskalender deutlich zu überarbeiten und zu verbessern sei. Peter Burgdorf hatte angeboten, einen entsprechenden Arbeitskreis zu bilden, der sich dann um dieses Thema kümmern soll.

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