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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wo sich Deutsche Riesen und Dalmatiner treffen

20.10.2018

Hude /Vielstedt Ganz genau nimmt Richter Wolfgang Gebauer den Dalmatiner vor ihm auf dem Tisch unter die Lupe. Körperbau, Haltung, Ohren, Fell und vieles mehr wird von ihm begutachtet. Der Dalmatiner ist in diesem Fall kein Hund, sondern auch eine Kaninchenrasse trägt diesen Namen wegen des gefleckten Fells. Eigentlich heißt diese Rasse „Dalmatiner Rex“.

Insgesamt 157 Tiere aus 22 Rassen werden bei der 25. Vereinsschau des Kaninchenzuchtvereins I 124 Hude-Vielstedt an diesem Wochenende in der Halle von Voigt & Böhm am Heideweg 2 der Öffentlichkeit präsentiert. Alles Tiere aus den Ställen der Mitglieder des Vereins.

Geöffnet

ist die Kaninchenschau am Heideweg 2 in Hude-Vielstedt an diesem Samstag, 10 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Die offizielle Eröffnung findet an diesem Samstag, 15 Uhr, statt. Schirmherr ist Landrat Carsten Harings. An beiden Tagen gibt es Kaffee, Kuchen und Bratwurst. Ein halbes Schwein wird „verknobelt“. Auch eine Tombola ist vorbereitet. Der Eintritt zu der Ausstellung in der Halle Voigt & Böhm ist frei.

Schon am Donnerstag hat ein dreiköpfiges Richtergremium die Mümmelmänner unter die Lupe genommen. Die Zwergkaninchen ebenso, wie die größten Stallhasen, die Deutschen Riesen. Die stellt zum Beispiel Züchter Heiko Böschen vor. Diese Riesen werden, wie der Name schon sagt, ganz schön groß und können bis zu zehn Kilogramm auf die Waage bringen. „Normal sind acht- bis achteinhalb Kilo“, sagt Riesen-Fan Böschen. Böschen ist zugleich Ausstellungsleiter der Schau am Wochenende.

Natürlich hoffen alle Züchter auf möglichst viele Punkte für ihre Tiere. Diese werden nach strengen Kriterien vergeben. Wolfgang Gebauer (67) ist schon seit 38 Jahren als Richter im Einsatz, wenn es um die Bewertung von Kaninchen geht. Gerade sind wieder neue Standards herausgegeben worden. Sie wurden den europäischen Standards weiter angepasst, erzählt Gebauer.

Diese Standards seien der Leitfaden der Rassekaninchenzüchter. „Für uns Preisrichter ist es das Gesetzbuch“, stellt Gebauer fest. Jede Rasse wird in dem dicken Leitfaden noch besser beschrieben. Idealtypen und Abweichungen sind auch durch viele Bilder dargestellt.

Was auch bei den neuen Standards geblieben ist, ist die maximal erreichbare Punktzahl von 100. Das ist nicht zu erreichen. Aber ab 97 Punkten aufwärts gibt es schon die Note „vorzüglich“. Und das kommt wiederum schon öfter vor und zeigt, mit wie viel Liebe und Pflege die Zucht von den Kaninchenfreunden betrieben wird.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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