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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Arbeit an den Feiertagen

27.12.2018

Hude /Wüsting Wenn andere zuhause bei ihren Familien sitzen, halten sie die Stellung und arbeiten. Um den Menschen, die an Weihnachten arbeiten seine Wertschätzung auszudrücken, schaute Hudes Bürgermeister Holger Lebedinzew bei drei Institutionen am 24. Dezember vorbei: dem Wohnpark am Sonnentau in Hude, dem Senioren- und Pflegezentrum in Wüsting und die Johanniter Rettungswache in Hude.

Im Gepäck hatte er kleine Geschenke aus dem Rathaus: „Ich möchte mich stellvertretend bei allen bedanken und ihnen meine Wertschätzung ausdrücken, dass sie anstatt bei ihren Familien zu sein, anderen Menschen helfen.“ 90 Bewohner leben in dem Wohnpark am Sonnentau. „38 Mitarbeiter unter anderem aus der Pflege, der Betreuung, der Küche arbeiten am 24. Dezember“, zählte Geschäftsführer Maik Drieling auf. Auch einen Gottesdienst und einen Mini-Weihnachtsmarkt gibt es für die 90 Bewohner.

Seit 2014 begibt sich Hudes Bürgermeister auf die Tour an Heiligabend. Damit führt Lebedinzew eine Tradition seines Vorgängers Axel Jahnz fort. Die zweite Station: das Senioren- und Pflegezentrum in Wüsting gibt es erst seit vier Jahren. Die Betreuerinnen Stebelska Nataliya und Heike Wilms fahren einen Wagen, voll gepackt mit Geschenken, durch das Foyer. „Die verteilen wir den Tag über an die 51 Bewohner“, sagt Nataliya als Engel verkleidet. „Es ist toll, wie sich die Menschen freuen, wenn sie uns sehen und sich sogar ein Tränchen verdrücken müssen.“ An diesem Tag bekommen die beiden und ihre Kollegen Geschenke aus dem Rathaus.

365 Tage und 24 Stunden im Jahr ist die Rettungswache der Johanniter in Hude besetzt – die letzte Station auf der Weihnachtstour des Bürgermeisters. „Rund um die Uhr müssen zwei Mitarbeiter den Rettungswagen besetzen“, erklärt Rettungswachenleiterin Alena Kloberdanz. In diesem Jahr sind es Hanna Bontjes und Fabian Bay, die zwölf Stunden auf der Wache verbringen. „Es ist großartig, was Sie hier leisten“, bedankt sich auch hier der Bürgermeister bei den Johannitern. Im nächsten Jahr, das steht schon fest, soll die Tradition fortgesetzt werden.

Nathalie Langer Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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