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Aktualisiert vor 13 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Erpel schnattert sich zum Sieg

02.12.2019

Hude /Wüsting Von der klassischen Ente, wie sie in den Seen herumschwimmt, bis hin zu außergewöhnlichen Tieren wie ein Hahn der Rasse Cemin, der von der Kralle bis zum Kamm in tiefes Schwarz gehüllt ist: Die Geflügelausstellung in Wüsting, die am Wochenende stattfand, präsentierte sich mit einer großen Vielfalt an Tieren.

Das schönste Tier der Geflügelschau der Senioren wurde dabei eine Sachsenente von der Zuchtgemeinschaft Sarah und Torsten Bruns Stedinger Rassegeflügelzuchtvereins Berne. Sie erreichten 97 von 100 Punkten. „Ich züchte diese Rasse seit vier Jahren“, erklärt Torsten Bruns. Es war seine vierte Ausstellung mit den Sachsenenten und das erste Mal, dass eines seiner Tiere als „Bestes Schautier“ ausgezeichnet wurde.

Bei den Junioren ging der Titel des schönsten Tieres an ein Bantam vom Züchter Jannek Seefeldt vom Geflügelzuchtverein Bramsche (97 Punkte). Um überhaupt eine Punktzahl von 97 und höher zu erreichen, brauchte es bei der Bewertung durch die Preisrichter einen Obmann. Dieser zweite Richter musste die Punktzahl erst bestätigen.

Neben den schönsten Tieren der Geflügelschau, gab es noch weitere Titel, die errungen werden konnten, wie die schönste Voliere: „Wir haben eine Schmuckvolierenausstellung ausgelobt, besonders für Jugendliche. Die Aufgabe war, eine besonders schöne Voliere zu schmücken, mit Tieren“, erklärt Wolters. Dabei überzeugte die Jugend des Geflügelzuchtvereins Edewecht.

Zudem gab es eine Werbeschau für gefährdete Geflügelrassen. Hier konnte bei den Jugendlichen Gerrit Leffers mit 95 Punkten für seine ostfriesischen Möwen den Arche-Preis ergattern. Den Pokal nahm sein Vater Ingo entgegen. Ihm selbst fehlten nur 0,5 Punkte, um den Arche-Preis der Senioren zu erhalten. Er ging an die Zuchtgemeinschaft Menke-Kathmann von dem Rassegeflügelzuchtverein Cloppenburg, mit Michael Menke und Sandra Menke-Kathmann, die 100,5 Punkte für ihre Andalusier, blau gesäumt, erhielten.

Die Leiter der Schau, Dirk Wolters und Helmut Scholz, zeigten sich am Sonntag mehr als zufrieden: „Es waren unglaublich viele Besucher hier und alle sehr angetan von der Ausstellung“, zog Wolters sein Fazit. Allein am Samstag waren es über den Tag verteilt 400 Besucher.

Am Sonntag zwischen 15 und 16 Uhr ging dann der große Abbau los. Ein Tier nach dem anderen wurde von seinem Züchter abgeholt und dann ging es auch wieder zurück nach Hause. „Die Tiere haben auch Heimweh“, sagte Scholz zum Schluss. Nach fünf Tagen natürlich vollkommen verständlich.

Soeke Heykes Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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